Mittwoch, 30. September 2015

Xune 7

Wo war ich? Erschrocken wurde ich wach und setzte mich auf, ach ja ich war in dem Haus von meinem Onkel von unten rief es „Lady Xune das Frühstück ist angerichtet“
Ich stand auf und ging nach unten, Freya rannte durch das Esszimmer und stellte Essen auf den Tisch.
„Habt ihr was dagegen wenn mein Mann und ich mit an eurem Tisch sitzen“
„Nein ganz im Gegenteil, ich würde mich über Gesellschaft sehr freuen“
„Dann setzt euch mein Magnus zeigt euch später euer Anwesen und dann müssen wir leider auch zurück nach Rift, wo wir unseren eigenen Hof haben“
Nachdem Frühstück machte Magnus eine Führung mit mir, er zeigte mir die Tiere die nun mir gehörten, es gab eine Schmiede, einen Garten und einen großen Schwimmteich über dem eine Talosfigur stand, mir ging das Herz auf.
„Euer Onkel verehrte Talos auch und der Teich ist gespeist mit warmen Wasser aus der Tundra, fragt mich aber nicht wie euer Onkel das gemacht hat, die anderen Anwesen sind bei Falkenring und Roririkstatt, euer Onkel war ein geschäftstüchtiger Mensch, die beiden Anwesen werden auch gepflegt, so das ihr dort jederzeit einen sauberen Platz finden werdet, Freya und ich gehen zurück nach Rift, aber ihr könnt uns jederzeit Bescheid geben, wenn ihr das Anwesen verlassen wollt, wir kümmern uns dann wieder darum, Kleidung auch für Frauen findet ihr in den zahlreichen Schränken und nun lasst es euch gut gehen“
Freya stand schon an der Tür mit dem Gepäck, wir drückten uns zum Abschied und dann war ich allein.
Allein! Weit weg von den Kaiserlichen, den Gefährten und all dem Stress den ich so in den letzten Wochen hatte.
Ich lief zurück in den Garten und lief zu der Talosfigur und kniete nieder und dankte ihm, das er mich auf den richtigen Weg gebracht hatte, dann ging ich zu dem Schwimmteich und steckte meine Hand ins Wasser und es war richtig warm und mein Körper schrie nachdem Wasser, also ging ich ins Haus, holte ein Tuch und ging wieder zu dem Teich.
Die Tür zum Palast flog auf und die Kundschafter kamen rein gerannt „Mein Jarl wir haben das Haus gefunden und auch gleich eine Wegbeschreibung angelegt“
Sie drückten mir die Karte in die Hand und als Belohnung gab ich jedem 100 Septime.
„Galmar, Ralof, Farkas ich weiß wo sie ist, ich mache mich auf den Weg dorthin, Farkas kommt ihr mit?“
„Nein Ulfric reitet ihr allein, aber bitte richtet ihr einen Gruß von mir aus und sagt ihr dass es mir sehr gut geht“
„Farkas wenn ich wiederkomme, möchte ich eh noch mit euch reden, also bleibt bitte solange es euch beliebt“, er nickte und ich stürmte aus dem Palast, am Stall nahm ich mir ein Kurierpferd und ritt los, ich hoffte das sie immer noch dort ist, laut Karte war es gar nicht so weit von Windhelm entfernt und da in der Tundra so viele Drachenbaumblumen wachsen, habe ich einen großen Strauss für meine Dunmer gepflückt, ich hoffte das sie die Blumen auch so schön findet wie ich.
Ich zog die Sturmmantelrüstung aus, legte das Tuch in das Gras und stürzte mich in das warme Wasser, ich schwamm, ich planschte und stieß Freudeschreie aus, hier konnte mich ja keiner hören.
Nachdem ich genug hatte legte ich mich einfach auf eine flache Stelle im Wasser und schloss die Augen, das warme Wasser umschmeichelte meinen Körper, ich hörte die Vögel und die Bienen summten in den Blumen, der Lavendel schwängerte die Luft mit seinem Geruch und brachte mich dazu das ich mich entspannte und dann einschlief.
*Xune wie sehr ich euch vermisst habe“, Ulfric stand vor mir und strahlte mich an
„Mein Jarl wie sehr ich euch vermisst habe“ ich fiel ihm in die Arme, er küsste meine Stirn „Jetzt wo ich euch gefunden habe, lass ich euch nie wieder allein, gehört mir für immer“
Ich habe mich so nach euch gesehnt mein Jarl, ich hätte Windhelm nie verlassen sollen“
„Pst mein schönes Dunmermädchen, jetzt ist alles gut“ er küsste mich und ich dachte es reist mir den Boden weg und ich würde in ein tiefes Loch fallen, er nahm mir die Luft zum Atmen, ich drängte ihn auf den Boden, wo wir küssend durch´s Gras rollten, bis uns die Luft fehlte.
Ich stieg vom Pferd und dachte“ Oh was für ein grosses Anwesen“ Ich stellte das Pferd ab und ging die Stufen hoch, die Tür war abgeschlossen, also lief ich um das Haus und kam in einen wunderschönen Garten, ich schaute mich um und da sah ich sie, sie lag im Wasser und schlief offenbar.
Leise ging ich zu ihr rüber, bei Talos, sie lag da wie Shor sie erschuf, mir wurde heiß und ich räusperte mich, erschrocken öffnete sie die Augen und starrte mich an, sie sprang auf und versuchte mit ihren Armen ihren Körper zu bedeckten, was bei dem großen Busen und dem dünnen Arm aber schwer war.
Ich legte die Blumen ins Gras und beugte mich runter, nahm das Tuch und legte es um sie, so nah war ich ihr sonst nur im Traum, ihr Geruch stieg mir in die Nase, ich atmete tief ein und schloss meine Augen.
Dann fasste sie sich und schaute mich an, ich war wie erstarrt, sonst so souverän, brachte ich nun kein Wort raus, dann lächelte sie mich an.
„Ihr habt mich gefunden mein Jarl“
Ich fand auch endlich meine Worte wieder „Ja, endlich hat ja lange genug gedauert“
„Setzt euch doch auf die Veranda, ich ziehe mich schnell um und dann können wir uns unterhalten“
Ich hob den Strauss  Blumen auf und hielt ihr sie ihn „Für euch, eigenhändig gepflückt“
Sie nahm den Strauss und roch daran, dann schaute sie mich mit einem Blick an, der mich fast an den Rand des Wahnsinns trieb“ Woher wisst ihr das ich Drachenbaum liebe, mein Jarl“
Auf der Veranda angekommen meinte sie “Setzt euch, ich beeile mich“
„Ja bitte lasst euch nicht zu lange Zeit“
Er war hier, endlich, ich schloss die Tür hinter mir und stieß einen kleinen Jubelschrei aus, stellte die Blumen in die Vase und  rannte die Treppe rauf und suchte ein Kleid und ein paar passende Stiefel, dann dachte ich an meine Reaktion am Teich, ich hatte versucht meinen Körper vor ihm zu verstecken, das machte ich sonst nie, aber vor dem Mann meiner Träume war mir meine Nacktheit peinlich.
Ein letzter prüfender Blick in den Spiegel und ich ging wieder runter. In der Küche holte ich ein Tablett, 2 Gläser und ein paar verschiedene Metflaschen, ich wollte den Mann meiner Träume ja nicht vergraulen in dem ich ihm den verkehrten Met anbot. An der Tür zum Garten holte ich nochmals tief Luft und öffnete sie und ging zurück auf die Veranda. Als Ulfric mich sah, lächelte er, stand auf und nahm mir das Tablett ab.
„Ich war so frei und habe eine Decke in das Gras gelegt, die Sonne scheint, das sollten wir ausnutzen“
„Ja das sollten wir tun, mein Jarl“
„ Sagt doch nicht immer mein Jarl zu mir, mein Name ist Ulfric, ihr werdet euch daran gewöhnen müssen“, lächelte er und gab mir einen Handkuss, ich wurde sofort rot im Gesicht, noch nie wurde ich mich soviel Respekt behandelt.
„ Ja mein… Ulfric“ ich wurde wieder rot und er lachte
„Aller Anfang ist schwer meine Liebe“
„Mein Name ist Xune Tormtor“ und ich machte einen Knicks, wieder lachte er
„Wir sind hier nicht bei Hofe“
Betreten schaute ich nach unten und sprach“ Heute mache ich auch alles falsch“
„Nein Xune das macht ihr nicht, aber ihr braucht vor mir nicht diese Etikette abzuspielen“
Erleichtert schaute ich ihn an und meinte“ Ich bin halt nur eine einfache Bauerntochter und mittlerweile auch eine Kämpferin und wohl auch ein Drachenblut“
Wir setzten uns auf die Decke und genossen die Sonne.
„Xune ich soll euch einen Gruß von Farkas ausrichten und das es ihm gut geht“
„Farkas? Wo ist er?
„Er ist in meinem Palast, er konnte nicht nach Jorrvaskr zurück, weil er euch schützte“
„Sucht man schon nach mir? Nachdem was ich Rikke angetan habe?“
„Nein Xune bis her noch nicht, in Ostmarsch, Falkenring, Rifton, Winterfeste und Pale kann euch auch nichts passieren, das ist Sturmmantelgebiet“
„Mein Jarl äh Ulfric wie möchtet ihr euren Met?“
„Also am liebsten trinke ich ihn aus der Flasche und am liebsten Honigbräumet, der Schwarzdorn-Met ist zu verwässert“ lachte er
Wenn er lächelte, bekam er kleine Grübchen, was sein Gesicht etwas weicher aussehen ließ und ich hing an seinen Lippen und ich fragte mich, wie sie sich anfühlen wenn man sie küsst.
Dann schaute er mir tief in die Augen und fragte“ Warum seid ihr weggegangen, nachdem ihr mir die Zackenkrone in den Palast gebracht habt?“
„Ich konnte nicht bleiben, ich habe Rikke benutzt um an die Information zukommen, was sie mit der Zackenkrone vor hatten und nachdem sie es bereitwillig erzählt hatte, musste die Krone zu euch und ich wusste ja nicht, wo sich die kaiserlichen Spione überall aufhalten, man kann ja keinem trauen“
„Wie habt ihr Rikke benutzt?“
Ich schluckte und spielte nervös mit meinen Fingern, wie würde er reagieren, wenn ich ihm erzähle, mit was ich mein Geld in Rabenfels verdient hatte.
„Xune? Ihr wollt nicht darüber reden?“
„Ich will euch nicht verschrecken Ulfric“
„Xune ich habe im Großen Krieg gekämpft und saß im Gefängnis, wir haben alle eine Vergangenheit“
„Ich erzähle es euch, wenn ihr mich nicht verurteilt. Kennt ihr Rabenfels?“
„Ist das nicht ein Dorf in dem viel in den Minen gearbeitet wird?“
„Ja die Männer bauen dort Ebenerz ab, es ist ein Bergarbeiterdorf, es gibt ein paar Bauernhöfe und die Bauern hatten nicht soviel Geld, was bedeutete dass die Mädchen naja ihr wisst schon“
„ Ihr habt euren Körper verkauft?“, er starrte mich an
„Ja das habe ich und ich habe es freiwillig getan, meine Familie brauchte das Geld, auch wenn sie erst damit nicht einverstanden waren“
„Ihr wollt mir jetzt erzählen das ihr mit Rikke im Bett ward?“
„Nein nicht mit Absicht, sie weckte mich, weil wir die Krone suchen wollten, aber als sie mich nackt sah, drückte sie mich gegen die Wand und rieb sich an mir, also nutze ich ihre Schwäche um so an die Informationen zu kommen, so und nun könnt ihr wenn euch danach ist, mich einfach hier sitzen lassen und für immer verschwinden“
Ich konnte es nicht glauben was sie mir erzählte, sie verdiente das Geld für ihre Familie indem sie ihren Körper verkaufte, aber in der Not tu man alles um um die Runden zu kommen, im großen Krieg waren Vergewaltigungen auf beiden Seiten, an der Tagesordnung, trauender Frauen wurden noch Opfer der Lust, egal ob es nun die Kaiserlichen und die Krieger vom Aldmeribund waren.
Ich legte meine Hand auf ihre und meinte „Xune ihr habt getan was ihr musstest“
„Ihr verurteilt mich also nicht“
„Nein das tue ich nicht, ich musste im großen Krieg Menschen töten und jetzt im Bürgerkrieg fallen auch Leute und in Kovanjund musstest ihr auch meine Kameraden töten, sonst hätten sie euch getötet.
„ Ich habe nicht so viele getötet“
„ Aber ihr musstest es tun, sonst wäre euch Rikke auf die Schliche gekommen, seit sie unter Tullius dient, ist sie eine Schlange geworden“
„Ihr kennt sie?“
„Ja alles was sie weiß, weiß sie von mir, wir waren mal ein Paar, aber das ist lange her“
Xune drückte meine Hand und meinte“ Das wusste ich nicht, es tut mir leid“
„Das muss euch nicht leid tun, es ist auch Vergangenheit“
„ Wie lange wollt ihr hier bleiben? Werdet ihr in Windhelm nicht gebraucht?“
„Wollt ihr mich schon wieder los werden?“
„Bei Talos nein, nie wieder will ich ohne euch sein“
„ Ihr glaubt an Talos, Xune?“
“ Ja Ulfric, das tue ich und nun kann ich es jeden Tag tun“ sie zeigte auf die grosse Talosfigur über dem Teich, die mir vorhin gar nicht auffiel.
„Ihr wisst warum seine Anbetung verboten wurde?“
„Ja Ulfric das weiß ich, aber er wird auch nur getan haben, was er musste“
„Xune ich habe Hunger, wollen wir etwas kochen?“
„Ihr könnt kochen?“
„Natürlich kann ich das, ich lebte ja nicht immer in einem Palast“
Ich stand auf und zog sie hoch und in meine Arme und drückte sie an mich, sie umarmte mich und schaute mich mit einem Blick voller Liebe an, ich musste sie küssen, ich wollte endlich diese vollen Lippen küssen und sie hatte wohl die selbe Idee, unsere Lippen trafen sich, mein Körper explodierte förmlich als ich ihre Lippen auf meinen spürte, ich drückte sie fester an mich, ich spürte wie sie ihre Lippen öffnete und ihre Zunge an meinen Lippen spielten, meine Hände fuhren durch ihr Gesicht, sie fühlte sich so weich an, fast wie Samt.
„Xune bitte wir sollten nicht….“
„Was sollten wir nicht Ulfric?“
Ich hatte lang keine Frau mehr, ihr wäret nur enttäuscht von mir“
„So? Jetzt macht ihr mich aber neugierig“
Ihre Finger lösten geschickt die Spangen meines Umhanges, sie ließ ihn zu Boden fallen
Sie strich mir über die Oberarme „Mmmmhhhhhh gross und stark“, sie leckte sich über die Lippen, wie von selbst lösten meine Finger die Schnürung ihrer Kleides und zog es ihr runter, sie hatte wie ich es erwartet hatte nichts drunter.
Sie zog mir mein Hemd aus, ihre Hände streichelten meinen Brustkorb, dann zog sie mich zurück auf die Decke, flink zog sie mir die Hosen und die Stiefel aus. Rittlings setzte sie sich auf mich, nahm meine Hände und legte sie auf ihre Brüste, sie fühlten sich gut an, sie stöhnte leise auf als ich mit ihren Brustwarzen spielte.
Ich zog sie zu mir runter und drehte mich mit ihr, sie quietschte vor lachen. Ich legte mich neben sie und stütze mich auf einem Arm ab, während die andere Hand ihren Körper erkundete, ihre Scham hatte nur einen leichten Flaum, der grösste Teil war unbehaart und fühlte sich weich und warm an. Vorsichtig umfuhr ich mit meinen Finger ihre empfindlichste Stelle, ihr Unterleib drängte sich dagegen und wollte mehr, bereitwillig tat ich den gefallen.
Meine Finger kreisten solange um die Stelle bis Xune die erste Woge ihres Höhepunkt erreicht hat, sie war hungrig ja das konnte ich spüren, an ihrer Feuchte an meinen Fingern und während ich mich noch fragte ob sie nach sovielen Männern überhaupt noch etwas fühlte, schob ich meine Finger in ihre Scheide, sie stöhnte erneut laut auf, ihr Stöhnen hämmerte sich in meinen Kopf, während meine Finger in wieder in sie rein und rausglitten.
Erste Schweissperlen bildeten sich auf ihrer Haut und sie verströmte ein Geruch der mir die Sinne vernebelte.
Ich spürte ihre Hand an meinem Penis, sie zuckte kurz zusammen.
Ich hatte ja schon viele Männer, aber was ich hier in meinen Händen hielt, übertraf alles. Ich dachte an Faendal der auch gut gebaut war, aber ich war sprachlos, als ich diesen Penis fühlte.
Seine Finger glitten in mich und wieder raus, er machte mich wahnsinnig.
Sein Mund umschloss meine Brustwarze, vorsichtig knabberte er daran, er hatte wohl auch schon einige Frauen, er wusste was mir gefällt, der nächste Höhepunkt machte sich auf den Weg, er steigerte meine Lust ins Unermessliche und ich schrie meine Lust laut raus, während meine Hand über seinen grossen Penis fuhr.
„Bitte Ulfric nehmt mich jetzt“, ich öffnete meine Schenkel weit für ihn, er kniete sich zwischen meine Schenkel.
„Warum so eilig Xune, wir haben doch alle Zeit der Welt“ Seine Hände strichen erneut über meinen Oberkörper, ich verdrehte die Augen „Ihr macht mich wahnsinnig, Ulfric, bitte quält mich nicht so“
Dann spürte ich sein Gewicht auf mir und seinen grossen Penis an meiner Scheide. Voller Gier drängte ich mich ihm entgegen und mit einem festen Stoss drang er in mich ein, ich japste nach Luft, dafür das er lange keine Frau mehr hatte, hatte er sich gut im Griff.
Hart trafen seine Lenden auf meine Hüften, ich wand mich unter ihm, wie ein Fisch auf dem Trockenen. Seine Hände packten die meine und hielten sie fest am Boden.
Er war der Jarl von Windhelm und ich die Dunmer, die er eigentlich hasste, er hatte mich in seiner Gewalt und mir gefiel es, wie er mich ran nahm, ich schmolz förmlich weg unter seinen harten Bewegungen, dann ließ er von mir ab, kniete sich und zog mich erneut auf seinen Schoss, seine Hände packten meine Hüften und zogen mich hart auf ihn, immer und immer wieder, ich schrie und ich bettelte, während er an meinen Brustwarzen knabberte und saugte.
Dann legte er eine Hand in meinen Nacken und zog meinen Kopf zu sich, er küsste meinen Hals und dann knabberte er an meinem Ohr, ich dachte ich müsste explodieren, nicht viele Menschenmänner wussten wie empfindsam Elfenohren waren, Dunmermänner nutzen Ohrenknabbern als Vorspiel und je spitzer die Ohren waren, desto besser war die Frau, hieß es bei den Männern und er wusste offenbar um diesen Mythos, immer wieder strich Ulfric über die Spitze meines Ohres, ich warf meinen Kopf nach hinten und stöhnte auf, während ich mich meinem Orgasmus ergab, aber er war noch nicht bereit mich los zulassen.
„Ihr seid so hübsch mein Dunmermädchen“, keuchte er, seine Atmung wurde schneller und seine Bewegungen auch, ich spürte das er bald so weit war, ich küsste ihn leidenschaftlich, der Schweiß ran an uns herunter. Ein letzter Stoss und Schrei und er entlud sich in mir. Schlaff hing ich in seinen Armen, ich war völlig ausgelaugt und noch nie hatte ich so eine Befriedigung gespürt.
Der Mythos mit den Elfenohren stimmte wohl doch, sie explodierte ja förmlich als ich mich an ihrem Ohr zu schaffen machte.
Sie schaffte mir die Befriedigung die ich suchte, ihr gefielen meine feste Stöße, ich musste mich nicht zurücknehmen, wie bei den empfindlichen Nordfrauen, bei denen man immer so vorsichtig sein musste, Rikke war die einigste Frau bisher, die es auch so hart wollte.
Es gefiel mir, wie sie ihren Höhepunkt raus schrie, sie täuschte nichts vor, ihre Gefühle waren echt.
Als der Schweiß an ihrem Körper runter lief und ihn zu schimmern brachte, konnte ich nicht mehr an mich halten, ich entlud mich in ihr mit einem lauten Schrei der Erlösung.
Auch wenn sie schon viele Männer hatte, war sie trotzdem sehr eng.
Schlaff hing sie in meinen Armen und sie schien sehr befriedigt.
Ich hob ihren Kopf an und schaute in ihre violetten Augen
„Xune ich liebe euch“
„Ich liebe euch auch Ulfric, aber wie soll es nun weiter gehen mit uns?“
„Jetzt koche ich uns erstmal etwas, wollt ihr mir helfen?“
„Ja gern“, wir stiegen wieder in unsere Kleider, dann gingen wir ins das Haus
„Das ist ja fast ein kleiner Palast“, sagte ich
„Ja man kann sich hier verlaufen, wenn ihr etwas anderes anziehen wollt, dann wühlt euch doch unten durch die Schränke, vielleicht findet ihr etwas bequemes“

Xune 6

Wer hat sie gebracht Jorleif?“
„Mein Jarl ich konnte nur die Stimme hören, sie hatte einen Helm auf, es war eine Frau“
„Verdammt wir haben viele Frauen bei den Sturmmänteln, hat sie sonst noch etwas gesagt?“
„Nein außer das sie wieder weg muss“
„Aber wir haben derzeit keine Truppen draußen, außer den Spähposten bei Korvanjund und da sind nur Männer stationiert, die Kundschafter sind noch nicht da?“
„Nein mein Jarl bisher noch nicht“
„Galmar und Ralof schaut euch das an“
Beide kamen aus dem Besprechungszimmer und Galmar staunte nicht schlecht“ Die Zackenkrone? Wo kommt die her?“
„Eine Soldatin der Sturmmäntel brachte sie vorbei“
„Ja wir haben derzeit keine Frauen draussen“, sagte Galmar
„Und eine Kaiserliche Überläuferin?“, fragte Ralof
Galmar nahm die Krone und begutachtet sie und meinte“ Ulfric nehmt sie mit nach oben, dort ist sie sicher“
„So dann wäre das euch erledigt, dann können wir uns überlegen, was unser nächstes Ziel sein wird, kommt Ralof“
Ich saß auf dem Thron die Zackenkrone auf meinem Schoss und drehte sie um und da sah ich etwas was eindeutig nicht in die Krone gehörte, ich sah einen Zettel und etwas rotes. Ich zog an dem roten und es wurde mir bewusst dass es eine Haarsträhne war, eine ihrer Haarsträhnen, fassungslos schaute ich auf die lange Strähne, dann zog ich den Zettel aus der Krone, ich hielt es für eine Art Erpressungsbrief und faltete ihn auseinander und las den Zettel
„Mein geliebter Jarl, ich musste für diese Krone viel auf mich nehmen,
ich wäre beinahe der kaiserlichen Armee beigetreten,
aber nur durch eine List, habe ich erfahren, was die Kaiserlichen mit der
Krone vorhatten, Talos meinte ich solle den Weg finden der mich zu euch führt.
Wenn ihr diesen Brief lest, werde ich untergetaucht sein, da ich nicht weiß ob Tullius nach mir suchen lässt, wenn ihr mich wirklich wollt, dann werdet ihr mich finden“
Herzlichst eure Xune Tormtor
Dann stieß ich einen Freudenschrei aus, Galmar, Ralof und Farkas kamen angerannt.
„Das ist eine  Haarsträhne von Xune“, bemerkte Farkas
Galmar und Ralof starrten auf die Haarsträhne „ So lange Haare und so rot“
„Sie lebt?“, fragte Farkas
„Ja mein Freund sie lebt und sie hat die Krone überbracht und ich lass den Dreien den Brief vor, jetzt müssen wir nur noch auf die Kundschafter warten, ich war so erleichtert wie lange nicht mehr.
„ Lasst uns einen Met darauf trinken, Galmar wenn ich weiß wo sie steckt, dann möchte ich sie sehen, bitte kümmert euch um die Planung und Durchführung unserer Schlacht, wenn sie in Ostmarsch ist, dann ist sie wenigstens vom Krieg nicht betroffen“
Ich nahm die Strähne, die Krone und den Brief und ging in mein Schlafzimmer, die Strähne in meinen Händen, ich konnte nicht glauben wie nah sie mir gerade war, ich sah wieder ihre violetten Augen vor mir und ich dachte“ Meine geliebte Dunmer bald werde ich bei euch sein, wartet auf mich“

Xune 5



Ich stellte mich an den Tisch und begann zu schreiben
„Mein geliebter Jarl, ich musste für diese Krone viel auf mich nehmen,
ich wäre beinahe der kaiserlichen Armee beigetreten,
aber  nur durch eine List, habe ich erfahren, was die Kaiserlichen mit der
Krone vorhaben, Talos meinte ich solle den Weg finden der mich zu euch führt.
Wenn ihr diesen Brief lest, werde ich untergetaucht sein, da ich nicht weiß ob Tullius nach mir suchen lässt, wenn ihr mich wirklich wollt, dann werdet ihr mich finden“
Herzlichst eure Xune Tormtor
Ich faltete den Brief zusammen und schob ihn innen in die Krone und schnitt mir noch eine Haarsträhne ab und legte sie dazu, draußen schaute ich ob ich eine Sturmmantelrüstung mit einem Helm fand, nachdem ich eine gefunden habe, zog ich die kaiserliche Rüstung aus und die Sturmmantelrüstung an und machte mich auf den Weg zurück nach Windhelm, ich schaffte es noch im hellen, kaufte an den Ställen schnell ein Pferd, ich musste so schnell wie möglich auf den Hof kommen, nur Farkas wusste wo man ihn finden konnte und er würde bestimmt nichts verraten.
Also zog ich mir den Helm auf, versteckte meine Haare ordentlich und rannte zum Palast, eine Wache machte mir die Tür auf, aber der Thronsaal war leer bis auf Jorleif, also ging ich zum ihm, zum Glück kannte keiner meine Stimme und ich fragte“ Ist Jarl Ulfric nicht anwesend?“
„Nein er ist im Tempel von Talos, soll ich ihn schnell holen?“
„Nein das ist nicht nötig, würdet ihr ihm bitte die Zackenkrone geben“
„Ja aber wie….“
„Es tut mir leid, ich muss wieder weiter“, drehte mich rum und verschwand aus dem Palast und rannte wieder zu den Ställen, ich zog eine Karte aus meiner Tasche um mir den Weg zu dem Hof einzuprägen, zum Glück hatte ich einen perfekten Orientierungssinn und bevor es ganz dunkel war, hatte ich den Hof erreicht, ich zog den Helm ab, eigentlich sah es auch wie ein Jagdhaus, es war erleuchtet und aus dem Kamin stieg Rauch, ich ging die Stufen hoch und klopfte an die Tür, eine Nord öffnete mir die Tür und sie schaute mich mit großen Augen an“ Ihr seid Xune Tormtor, oder, euer Onkel hat eine gute Beschreibung dagelassen, kommt rein und ruht euch aus, Essen steht auf dem Tisch, wenn ihr ein Bett zum schlafen sucht, dann geht einfach die Treppe hoch und durch die Tür, dort findet ihr ein grosses Bett, willkommen zuhause, solltet ihr noch etwas benötigen findet ihr uns unten, mein Name ist übrigens Freya, mein Mann Magnus schläft leider schon“
Dann ging sie nach unten, ich zog die Stiefel aus, nahm mir etwas zu essen und ging nach oben und setzte mich auf das Bett, es war weich und roch frisch bezogen.
Ich fragte mich ob Ulfric die Zackenkrone schon in der Hand hielt.

Xune 4

20 Anwärter der kaiserlichen Armee standen vor der Festung Fort Hraggstad, wer es lebend nach Einsamkeit zurückschafft wird in die Armee aufgenommen, nach nur 2 Tagen Training wurden wir dort hingeschickt.
Noch immer war ich dankbar für das harte Training mit Farkas, es kam mir hier wirklich zu gute, aber vielen meinen Kameraden ging es da nicht so, als alle Banditen erledigt waren, sah ich nur noch einen Kameraden der noch lebte, aber schwer atmete.
Wir waren nicht mehr als Futter, ich beugte mich zu dem Kameraden runter und er röchelte noch“ E…s war ei…ne blöde Id..ee der Armee beizutreten“, dann starb er auch.
„Ja mein Freund es war eine dumme Idee und ich werde diesen Kaiserlichen Hunden schon noch zeigen was ich davon halte“
Ich machte mich auf den Weg zurück nach Einsamkeit, mein Herz war voller Hass und das werden sie auch noch zu spüren bekommen, so wahr Talos mir helfe, ja auch als Mer, war ich Talos nahe, noch wusste ich nicht wie ich sie über den Tisch ziehe sollte, aber kommt Zeit, kommt Rat.
Als ich nach einigen Stunden, wieder vor Tullius und Rikke stand, meinte sie kalt“ Nur eine die es geschafft hat, na ja was soll´s, ruht euch aus und morgen erkläre ich euch, wo euch eure nächste Reise hinführt“
Ich nickte und verließ Schloss Elend um in den Tempel zu gehen, aber ich entdeckte keinen Schrein von Talos, traurig stand ich vor der leeren Einbuchtung wo sein Schrein offensichtlich mal stand.
„Mein Kind sucht ihr etwas?“, fragte mich eine Männerstimme
„Ja, ich suche Beistand, aber hier kann ich ihn wohl nicht finden“, ich drehte mich rum
„Eine Mer sucht Beistand bei Talos?“
„Ja das tut sie“, antwortete ich ihm barsch
„Kommt mit mein Kind, ich zeige euch etwas“, ich folgte ihm. Er beugte sich runter und löste mehrere Fliessen aus dem Boden, dann öffnete er eine Klappe und meinte“ Dort unten findet ihr, was ihr sucht“
Ich schaute ihn verständnislos an, aber er lächelte und ich verstand, ich nahm die Fackel und stieg die Leiter runter und was ich dort fand trieb mir die Tränen in die Augen, es war eine riesige Talosfigur und ein Schrein davor, ich ging auf die Knie und betete für Farkas und für meinen Jarl in Windhelm, er fehlte mir und mittlerweile hätte ich mich ohrfeigen können, das ich aus Windhelm weg bin.
Tränen tropften auf den Schrein, ich spürte einen Lufthauch der mich umschmeichelte und eine Stimme drang in mein Ohr“ Auch er wartet auf euch, Xune, ihr werdet euch bald wieder sehen, wenn ihr den richtigen Weg geht“
Ich schaute nach oben zu Talos, es kam mir so vor als würde er mich anlächeln, ich lächelte zurück und sprach zu ihm“ Sende meinem Jarl einen Traum und sage ihm das es mir gut geht“, dann stand ich auf, legte ein paar Septime zu dem Schrein und ging wieder nach oben.
Der Priester schloss die Klappe und legte die Fliessen wieder hin, ich drücke ihm ein paar Septime in die Hand und bedankte mich bei ihm, dann ging ich zurück ins Schloss und legte mich in mein Bett, natürlich versuchte wieder jemand in mein Bett zu kommen, ich zischte ihn an „Wenn du es versuchst, dann verlierst du unersetzbare Teile“
„Hey Spitzohr aufwachen, Zeit für eine Reise“, hörte ich Rikke´s Stimme
Der Zorn stieg in mir auf, aber ich schluckte ihn runter, sie kam auf mich zu“ Wie hübsch ihr seid, so eine schöne Mer“
Ihre Hand glitt über meine Schulter, über meinen Busen, meinen Bauch runter zu meiner Scham, wo ihre Hand verweilte“, sie keuchte auf und drückte mich gegen die Wand, wo sie sich an mir rieb und ich überlegte ob ich das zu meinem Vorteil nutzen könnte. Ich ließ mich auf ihr Spiel ein, löste ihre Spangen der Rüstung und ließ sie zu Boden sinken und drückte sie zurück auf das Bett, wo ich mir ihren Körper zu eigen machte, sie keuchte und stöhnte, als meine Hände über ihren Körper tanzten, ich raunte ihr ins Ohr“Wo schickt ihr mich hin?“
„Ihr sollt eine Krone für uns suchen“, stöhnte sie
„Was für eine Krone meine Hübsche?“
„Die Zackenkrone, wir müssen sie vor Ulfric finden“
„ Und warum?“
„Das darf ich nicht sagen“
„So das ist aber schade“, ich griff ihr in den Schritt, laut stöhnte sie auf und gab spitze Schreie von sich, als ich ihren Hals küsste.
„Mit der Zackenkrone kann Tullius seine Macht besser ausbauen, wir können die Sturmmäntel auf unsere Seite ziehen und Ulfric wird für seinen Frevel sterben“
Sie wollten also ihre Macht ausbauen und Ulfric irgendwann töten, das konnte ich nicht zulassen und nun wusste ich was ich zu tun hatte.
Ich spielte mein Spiel mit Rikke zu Ende und dachte „Da hat Tullius aber einen Schreihals, aber offensichtlich war er nicht gut im Bett“
Rikke stieg wieder in ihre Rüstung und ich machte mich auch fertig und wir machten uns auf den Weg nach Korvanjuund, ein paar Sturmmäntel waren schon vor Ort, leider musste ich sie töten, wir schlugen uns durch die Ruine und fanden die Zackenkrone, als Rikke sie ihm abnahm wurde er lebendig und neben ihm gingen die Särge auf. Wir erledigten sie und Rikke kam auf mich zu und raunte mir ins Ohr“ Bringt dich Krone zu Tullius, ich bleibe noch hier und ich freu mich auf euch, wenn wir uns wieder sehen, meine süße Mer“
Ich wollte gerade mit der Zackenkrone verschwinden, als ich wieder an einer Wortwand vorbei kam, also warte ich bis der Spuck vorbei war und machte mich auf den Rückweg.
Bevor wir in die Ruine sind, stand auf dem Tisch Tinte, Feder und Papier und eine Schere lag auch dort.

Xune 3

„Jorleif bitte kommt doch mal zu mir, ich muss mit jemanden reden und bringt mir bitte das gute Papier, Tinte und eine Feder mit“
Jorleif brachte mir alles und setzte sich mir gegenüber und starrte mich an „Jarl Ulfric was ist los mit euch, seitdem diese Dunmer hier angekommen sind, seid ihr  nicht mehr der selbe“
„Jorleif mein Freund, da habt ihr Recht“
„Liegt es an dieser hübschen Dunmer mit den roten Haaren?“
„Also ist sie euch auch aufgefallen?“
„Ja ich habe noch nie so eine schöne Dunmer gesehen“
Ich lächelte“ Ich auch noch nicht“
„Ihr mögt sie, oder?“
„Ja, Jorleif irgendwie schon, aber sie hat Windhelm 2 Tage nach ihrer Ankunft verlassen, Ambarys Rendar schickte sie nach Weisslauf“
„Aber nicht doch zu den Gefährten?“
„Doch mein Freund, genau dort hin“
„Jarl dann müssen wir herausbekommen ob sie noch da ist“
„Nur an wenn schreiben wir diesen Brief?“, fragte ich
„Also ich habe gehört, dass der einzig normale dort dieser Farkas sein soll“
„Gut dann schreiben wir den Brief an ihn und holt mir bitte schon mal einen Sturmmantelkurier“
Den Sturmmantelkurier deswegen, weil sie die schnellsten Pferde in ganz Himmelsrand besitzen und während Jorleif den Kurier holte, machte ich mich an den Brief.
Ich versiegelte ihn mit meinem Wappen und wies den Kurier an diesen Brief nur einem Farkas bei den Gefährten zu geben und sollte dieser nicht da sein, dann solle der Kurier bitte solange in Weisslauf bleiben, bis er den Brief persönlich ausgehändigt hatte.
Jorleif legte seine Hände auf meine Schultern und meinte“ Jetzt heißt es warten, aber es gibt gute Neuigkeiten aus Falkenring unsere Kameraden haben Falkenring befreit, Siddgeier wurde nach Einsamkeit gebracht und Dengeir hat den Jarlthron wieder, auch wenn euch das jetzt nicht aufheitert“
„Jorleif wir müssen den Krieg unterbrechen, bevor ich nicht weiß wo sie sich aufhält, ich will sie nicht in Gefahr bringen“
Jorleif nickte“ Ja das kann ich verstehen mein Jarl, Galmar wird sowieso erst wieder mit den Truppen hier her kommen.
4 Tage später standen Galmar und Ralof siegessicher im Thronsaal und freuten sich über den errungen Sieg, ich freute mich etwas darüber, aber ich wartete immer noch auf die Nachricht von dem Kurier aus Weisslauf.
Sie erzählten wie sie die Festung Neugrad eingenommen hatten und wie sie Siddgeier aus dem Langhaus holten und wie er nach Einsamkeit gebracht wurde.
„Ulfric was ist los mit euch?“, fragte Galmar
Ralof schaute mich an“ Ist sie weg?“
„Wer ist weg, kann mir mal jemand erklären was hier los ist?“
„Galmar, ich habe mein Herz verloren“
„Aber Ulfric das ist doch schön“
„An eine Dunmer“ Galmar schaute mich an, als wäre ich von Sinnen
„Eine Dunmer? Also eine richtige Dunmer? Eine Grauhaut?“
„Bitte Galmar stecht mir kein Dolch ins Herz, ja es ist eine Dunkelelfe, sie kam doch vor ein paar Wochen mit dem Schiff hier her, aber nun ist sie verschwunden,  Ambarys Rendar hat sie zu den Gefährten geschickt und nun warte ich auf einen Brief aus Weisslauf“
„Sie muss ja wunderschön sein, wenn ihr nach ihr suchen lasst“
„Ja sie ist wunderschön, ich habe sie gesehen“, sagte Jorleif
„Aber warum habt ihr sie nicht aufgehalten?“
„Wie denn als mit bewusst wurde, das sie mir sehr viel bedeutet, ließ ich ja nach Ambarys Rendar schicken und der meinte nur, das sie nur 2 Tage hier in Windhelm war“
„Da gehen endlich mal welche und dann ist es die falsche die geht, wir müssen den Krieg ruhen lassen, bis wir wissen wo sie steckt“, sagte Galmar
„Dann lasst uns doch die Suche nach dieser Zackenkrone aufnehmen“, sagte Ralof
Am siebten Tag kam endlich der Kurier wieder und er hatte einen Krieger dabei, das musste dieser Farkas sein.
„Mein Herr das ist Farkas von den Gefährten, er wollte euch selbst erzählen was passiert ist, für ihn war es in Jorrvaskr nicht mehr sicher, weil er ihr bei der Flucht geholfen hatte“
Ich ging auf Farkas zu und reichte ihm die Hand, offenbar wurde er verprügelt, er schaute mich an und meinte“ Ich habe nichts verraten“
„Farkas setzt euch doch und erzählt was passiert ist“
Jorleif wies ich an, Farkas ein Zimmer zu Recht zumachen.
Ich reichte Farkas einen Met und er erzählte“ 2 Monate war sie in Weisslauf, sie wohnte in der beflaggten Mähre und half den Leute in Weisslauf, dann half sie dem Jarl und einem Pärchen in Flusswald, dann stellte sich raus, dass sie vielleicht ein Drachenblut ist“
„Drachenblut? Seid ihr euch da sicher?“
„Ja die Graubärte haben sie gerufen, ich habe das donnernde Geräusch gehört, aber sie wollte noch nicht zu den Graubärten, solange sie in der Methalle war, habe ich sie beschützt, aber ich wusste irgendwann würde mich Skjor zu einem Auftrag schicken und dann hätte ich sie vor den Übergriffen nicht schützen können, Xune ist eine wunderbare Mer, sie hat es nicht verdient, dass sich jemand an ihr vergeht“
„Xune! Ein schöner Name“, schwärmte ich
„Ihr mögt sie?“
„Nein Farkas ich liebe sie, ja ich weiß ich sollte mich nicht in eine Dunkelelfe verlieben, aber ihr Wesen nahm mich gefangen, wisst ihr wo sie hin wollte“
„Nein Jarl Ulfric leider nicht, ich weiß nur das sie irgendwo in der Tundra von Ostmarsch einen Bauernhof besitzen soll, aber sie hat nicht gesagt, dass sie dort gleich hin will“
„Gut ruht euch aus, Jorleif soll euch eurer Zimmer zeigen, bleibt solange ihr wollt, ich nehme an, nach Jorrvaskr könnt ihr eh nicht zurück“
„Nein leider nicht, Skjor würde mich wohl umbringen, seit Kodlak´s Tod machen die Gefährten nichts mehr Sinnvolles“
„Was ist mit den anderen passiert?“
„Ria ist zurück nach Anvil, Athis ist nach Morrowind, Alea; Njada und mein Bruder sind von einem Auftrag nie zurück gekehrt, vielleicht hat sich Skjor auch ihrer entledigt“, sagte er traurig und ließ sich von Jorleif das Zimmer zeigen, er tat mir so leid, aber vielleicht biete ich ihm eine Stelle als Wachmann an, er hatte meine Xune gerettet und ich musste mich irgendwie erkenntlich zeigen.
Ich beschloss in den Tempel von Talos zugehen um an seinem Schrein für meine Xune zu beten, danach wollte ich Kundschafter aussenden, die den Hof in der Tundra suchen sollten

Xune 2

In Weislauf angekommen, fragte ich bei den Einheimischen nach Arbeit und es gab wohl viel zu tun, für anspruchsvollere Arbeit könne ich mich beim Jarl in der Drachenfeste melden. Aber ich erledigte erstmal diverse Arbeiten für die Einheimischen. Und nach 2 Wochen hatte sich mein Geldbeutel gut gefüllt, die Abenteuerlust in diesem großartigen  Land trieb mich aber immer wieder nach draußen, also ging ich nachdem ich alle Aufträge für die Einheimischen erledigt hatte, zum Jarl von Weisslauf. Dieser lebt in einer großen Burg mit Namen Drachenfeste, sein Vogt erklärte mir auch, nachdem ich ihm das Schwert von seiner Tochter reichte und er mir 25 Septime dafür in die Hand drückte, warum die Burg diesen Namen hatte, offenbar hatte ein Jarl hier mal einen echten Drachen gefangen.
Der Jarl mit Namen Balgruuf, kam auch gleich auf den Punkt seines Anliegens, er brachte mich zu seinem Hofzauberer Farengar Heimlich-Feuer und der erzählte mir das er nach einem Drachenstein sucht, der sich im Ödsturzhügelgrab in der Nähe von Flusswald befand, bevor ich noch fragen konnte woher er das wusste, zog mich Balgruuf mit sich und rüstete mich mit allem nötigen aus, ich bekam eine Rüstung und Waffen. Also machte ich mich auf den Weg nach Flusswald, kaum hatte ich den Fuß in Flusswald, kam ein großer Nord auf mich zu und klagte mir sein Leid, offenbar war er in eine Frau verliebt, aber er musste sie mit dem Elfen teilen und das wollte er nicht, er drückte mir den Brief in die Hand und meinte“ Sagt Charlotta das dieser Brief von Faendal ist, das wird ihre Meinung zu dem Spitzohr ändern“
Spitzohr? Eine Beleidigung die ich nicht sehr gern hörte, also machte ich mich auf die Suche nach dem Elf, gefunden hatte ich ihn dann an der Sägemühle, wo er gerade am Holzhacken war, ich ging auf ihn zu „Faendal?“ Er dreht sich rum und lächelte als er mich sah „Oh eine Elfenschwester“
Die Dumner und die Bosmer verstanden sich immer auf Anhieb, während beide Mervölker nichts mit den Hochelfen anfangen konnten und daher war es nichts neues das wir uns unterhielten wie alte Freunde.
„Habt ihr auch einen Namen?“
„Ja, mein Name ist Xune“
„Was treibt euch nach Flusswald, Xune?“
„Oh ich soll im Ödsturzhügelgrab nach einem Stein suchen, den der Hofzauberer von Weisslauf benötigt“
„Ödsturzhügelgrab also, wisst ihr in Lucan ´s Laden wurde eingebrochen, sie haben eine Klaue geklaut und die Diebe sollen wohl da oben irgendwo sein, wenn ihr wollt begleite ich euch“
„Wollen wir nicht erst eurer Problem mit Sven lösen oder könnte diese Klaue euer Problem lösen?“
„Wie meint ihr das Xune?“
„Na ihr geht mit mir und bringt Camilla diese Klaue, was denkt Ihr wohl mit wem sie lieber zusammen sein möchte, mit einem Helden oder einem singenden Waschlappen?“
Faendal lachte, dann stand er auf und meinte“ Kommt mit mir zu meinem Haus, wir holen noch Vorräte und machen uns dann auf zum Hügelgrab“
„Puh ganz schön kalt hier oben, was ein paar Meter doch ausmachen“, sagte ich zu Faendal
„Xune gibt es etwas vor was ihr euch fürchtet?“
Ich schaue meinem Elfenbruder an“ Sollte ich vor etwas Angst haben?“
“Naja in solchen Gräbern bleiben die Toten nicht immer tot und es kreucht und fleucht einiges an Viehzeugs darin herum“
„Oh Faendal das waren eindeutig zu viele Informationen“, lachte ich
„Ich bin doch bei euch, ich passe auf euch auf, na dann mal rein da“
Wir öffneten zusammen die riesige Eisentür und betraten die Ruine, gleich zu Beginn, mussten wir Zwei Banditen töten.
„Xune nehmt alles mit was ihr gebrauchen könnt, ihr könnt die Sachen wieder zu Geld machen, solche Gräber sind immer Goldgruben“
Zusammen kämpften wir uns durch das Grab und an dieser riesigen Spinne vorbei, die einen Dunmer in einem Netz gefangen hatte, er stellte sich als Arvel vor und wollte uns zu einem Schatz bringen, doch nachdem wir zusammen ein Stück gelaufen waren, schubste er uns bei Seite und rannte mit den Worten“ Ihr kriegt den Schatz nie“, davon, weit kam er nicht, da er drei Untoten in die Arme lief.
„Verdammte Draugr“, schnaufte Faendal nachdem wir sie erledigt hatten.
Ich durchsuchte die Leiche von Arvel und er hatte die Kralle und das Tagebuch dabei, ich steckte alles ein und weiter geht der Kampf gegen Draugr und Fallen,
Irgendwann nach unzähligen toten Draugrn und Viechern standen wir vor einer Holztür, ich öffnete sie und wir gingen weiter, dann standen wir vor einer Art Steintür, die aus Ringen bestand und darauf waren kleine runde Tiersymbole.
„Ob die Kralle wohl die Lösung ist?“, fragte Faendal
Ich zog die Kralle aus der Tasche und wir begutachteten sie.
„Xune seht da sind auch Tiersymbole drauf“
Also drehte ich die Ringe nach den Symbolen auf der Kralle und mit lautem Getöse drehten sich die Ringe in die richtige Reihenfolge und die Steintür verschwand mit noch lauterem Getöse in den Boden.
Ich fragte mich noch wer solche Sachen gebaut hat und wie lange so ein Bau dauerte, aber Faendal zog mich schon weiter.
„Xune schaut wir haben unser Ziel erreicht“
Wie vom Blitz getroffen blieben wir stehen und schauten uns diese Pracht an, eine riesige natürliche Höhle mit Wasserfällen erwartete uns.
Nachdem wir den Anblick mehr als genossen hatten, gingen wir weiter.
Ich wurde magisch angezogen von dieser Wand und je näher ich ihr kam, desto mehr wurde ich gefangen genommen von ihrer Magie, das blaue Licht wurde größer und größer und ich hörte eine fremde Sprache die sich in meinen Kopf hämmerte „Yol“, tief in mir spürte ich dieses Wort und das nächste was ich hörte war die Stimme von Faendal „Xune was war das eben?“ „Faendal ich habe keine Ahnung, kommt lasst uns den Drachenstein suchen“
Kaum hatte ich meine Wort ausgesprochen, flog hinter uns ein der Deckel von dem Sarg auf und ein Draugr kam aus dem Sarg.
Er war ein harter Brocken, aber zu zweit war er gut zu schaffen, da uns noch der Drachestein fehlte, beugte ich mich nach unten und musste mich dabei übergeben, als ich den Stein aus der zerfetzten Hose zog, Faendal reichte mir eine Flasche mit Wasser damit ich mir den Mund ausspülen konnte.2 Stunden später standen wir in Flusswald vor Lucan´s Laden, nun war es daran mein Versprechen einzulösen, ich drückte Faendal die Klaue in die Hand und wünschte ihm Glück, er gab mir seinen Hausschlüssel und meinte“ Ich komme gleich nach, ruht euch doch etwas in meinem Haus aus“
Ich nahm den Schlüssel und ging zu seinem Haus, wo ich erstmal einen kräftigen Eintopf für uns kochte.
Faendal freute sich über den Eintopf und den gedeckten Tisch und meinte “Xune wollt ihr nicht über Nacht hier bleiben, es wird eh bald dunkel und der Weg nach Weisslauf ist gefährlich in der Nacht“
Ich nickte und bedankte mich bei ihm.
„Faendal wie lief es bei Lucan?“
„Xune es war so wie ihr es gesagt habt, Camilla will nochmals über Sven nachdenken, sie nannte mich einen Helden und Lucan hat sogar eine Großzügige Belohnung springen lassen“, er stellte einen größeren Geldbeutel auf den Tisch, ich öffnete ihn und gab Faendal die Hälfte des Goldes.
So saßen wir noch zusammen in seiner Hütte vor dem Kamin und tranken den ein oder den anderen Met, er erzählte mir von Valenwald und ich erzählte ihm von Rabenfels. Ich lehnte meinen Kopf an seine Schulter und er legte seinen Arm um mich, während ich ihm erzählte wie die Agenten der Schwarzmarsch meine gesamte Familie töteten und ich ihnen nicht helfen konnte, ich hielt mich versteckt als ich die Schreie meiner Mutter hörte.
„Ich war einfach zu feige, um ihnen zu helfen“
„Xune sie hätten euch auch umgebracht, manchmal ist es gar nicht schlimm feige zu sein“
Er legte seine Hand unter mein Kinn und küsste mich vorsichtig auf den Mund, ich zuckte zurück, aber dann erreichte der Kuss mein innerstes und ich küsste Faendal, offenbar war Camilla gerade vergessen und sie würde auch nichts davon erfahren.
Unsere Münder küssten sich leidenschaftlich, während wir uns mit nervösen Händen unseren Kleidern entledigten um uns anschließend heiß und leidenschaftlich zu lieben. Ich spreizte meine Beine um ihn noch tiefer in mich aufzunehmen, es tat so gut wieder einen Mann zu spüren, auch wenn es nicht der Mann meiner Träume war, der Mann meiner Träume saß in Windhelm und hatte mich bestimmt schon wieder vergessen.
Ich bäumte mich auf und Faendal schob seine Arme unter meinen Oberkörper und zog mich auf seinen Schoss, immer tiefer und fester trieb er sein gutgebautes Glied in mich, während ich diesen Treiben mehr als genoss, schon in Rabenfels habe ich jeden Mann mitgenommen, die Minenarbeiter waren immer sehr froh wenn Frauen da waren, die sich ihrer annahmen und ich war eine davon. Ja ich verkaufte meinen Körper für Geld, erst wollten es meine Eltern nicht, aber das Geld reichte kaum für uns Drei und mir hat es immer Spaß gemacht, die Männer mit meinen Reizen zum kochen zu bringen, manchmal waren es auch Frauen, mir war es egal, solange sie dafür bezahlten.
Ich warf meinen Oberkörper nach hinten und Faendal strich mir über den Oberkörper und meine Brüste, er wusste zu gut was Elfenfrauen brauchten und wie sie es mögen, schneller und schneller wurden unsere Bewegungen und unsere Atmung, bis die Wellen des Höhepunktes über uns zusammenbrach und wir atmen los zum Liegen kamen.
Am nächsten Morgen packte ich meine Sachen leise zusammen und machte mich auf den Weg zurück nach Weisslauf und brachte Farengar den Drachenstein, aber mir blieb keine Zeit zum verschnaufen, Irileth die Huscarl von Jarl Balgruuf zu Farengar gerannt und meinte “Farengar kommt bitte schnell zu Balgruuf, es soll ein Drache gesichtet worden sein und ihr kommt auch gleich mit“
Ich rannte also hinter Irileth, Farengar und dem Soldaten her, der Balgruuf erzählte das ein Drache den Wachturm angegriffen hat und wie in Trance hörte ich zu und fand mich eine Stunde später mit Irileth und ein paar Soldaten am Wachturm wieder.
Ich konnte nicht glauben was ich dort sah, es war tatsächlich ein Drache, gegen den wir kämpfen mussten. Wir schossen ihn vom Himmel und er landete direkt vor mir und sprach“ "Ihr seid mutig. Balaan hokoron. Eure Niederlage bringt mir Ehre Brit grah ich hatte vergessen, wie viel Spaß man mit euch Sterblichen haben kann!"
Immer und immer wieder schlug ich mit meinem Schwert auf ihn ein und die anderen schossen Pfeile auf ihn, bis er plötzlich schrie“ Dovahkiin nein“ und tot auf den Boden sank.
Ich ließ mein Schwert fallen und sah wie sich der Drache auflöste und ich offenbar seine Seele in mich aufnahm.
„Dovahkiin, ihr seit ein Drachenblut“, hörte ich den Soldat neben mir
Ich schaute ihn an “Ich bin bitte, was?“
„Ihr seit ein Drachenblut, ja ihr müsst eins sein, ihr habt die Seele des Drachen in euch aufgenommen“
„Xune ihr müsst zum Jarl und ihm davon erzählen“, sagte Irileth also machte ich mich auf den Weg zurück nach Weisslauf, kurz vor dem Tor hörte ich ein Donnerndes Geräusch und von den Bergen schallte es DOVAHKIIN und die Erde zitterte, ich wusste nicht mehr was ich denken sollte, in meinem Kopf brummte es.
Ich rannte zur Drachenfeste und erzählte den Jarl vom Erlebnis am Wachturm, er schaute mich an“ Ihr seit wahrhaftig ein Drachenblut und ihr müsst zu den Graubärten nach Hoch Hrothgar, nur sie wissen warum die Drachen auftauchen“
Ich verließ die Drachenfeste und dachte die Graubärte können warten. Ich wollte ja irgendwie hier sesshaft werden, obwohl ich auf 3 Häuser hier in Himmelsrand zurückgreifen konnte, aber Ambarys meinte ja das ich zu den Gefährten gehen solle, was ich dann auch tat. Er erzählte mir von Kodlak, Skjor Alea der Jägerin, Athis dem Dunmer, Ria, Njada, Torvar, Vilkas und Farkas den Zwillingen.
Ich öffnete die Tür zu dieser berühmt berüchtigten Methalle, Kodlak´s Truppe war sogar in Morrowind bekannt und ich freute mich dass ich vielleicht zu ihnen gehören könne.
Aber was mich dort erwartete war Augenwischerei, Kodlak war tot, die berühmte Methalle roch nach Met, Schweiss und Dreck, sämtliche Frauen die ich dort erblicke schauten sehr verängstigt und keine redete auf den ersten Blick sah ich das diese Frauen keine Kriegerinnen waren, sie dienten wohl nur zu einem Zweck und zwar als Objekte zum Hormonstauabbau.
Ein Krieger mit einem Auge kam auf mich zu und schaute mich fast gierig von oben bis unten an „Ah Frischfleisch, seid ihr nicht das Drachenblut“, er rülpste mich an und angewidert drehte ich mich weg. Ich war zwar viel gewohnt von den Minenarbeiter in Rabenfels, aber angerülpst hatte mich noch nie keiner.
Aus den Augenwinkel konnte ich erkennen wie sich einer der Gefährten an einer Frau verging, sie schrie vor Angst und er herrschte sie an ihren Mund zu halten.
Ich schaute den Krieger an und meinte“ Entschuldigung ich habe mich wohl verlaufen, besser ist, wenn ich wieder gehe“
„Oh nein, bleib doch hier“, er packte mich fest am Arm und wies mich an mich zu setzen.
„Farkas kümmert sich um die Welpen, er soll dir alles zeigen“
Also erledigte ich ein paar Aufträge in den 6 Wochen und habe einige Septime eingenommen und ich war froh, das ich diese Halle sooft wie möglich verlassen konnte, dort war alles schmutzig und damit war nicht nur die Einrichtung gemeint, noch nie hatte ich so viel Schmutz gesehen, mir wurde jedes Mal schlecht, wenn ich die Tür zur Methalle öffnete und die Frauen mit ihren gequälten Körper und Seelen sah, aber was hätte ich dagegen tun sollen?
Wenn ich nachts dort schlief, bekam ich sehr oft mit, wie sich die Männer die Frauen holten um mit ihnen Sex zu haben, der aber nicht freiwillig war und ich fragte mich, wann ich wohl dran bin und was ich dann machen sollte. Sex lief immer nur nach meinen Regeln ab
Farkas hat zwar immer mit mir trainiert, so dass ich im Kampf gut reagieren konnte, aber wie sollte ich eine Vergewaltigung an mir abwehren.
„Endlich finde ich dich allein vor, Drachenblut“, hörte ich eine lallende Stimme
Er zog die Decke weg „Wie hübsch du bist, du bist bestimmt noch Jungfrau und ich hatte lange keine Jungfrau mehr“
Ich spürte seine grobe Hand auf meiner Brust und ich hörte ihn grunzen „Ich werde viel Spaß mit dem Jungfrauenloch haben“
„Nein du wirst keinen Spaß mit ihr haben Torvar, verschwinde“, hörte ich die Stimme von Farkas
„Xune du kannst nicht hier bleiben, früher oder später wird sich einer der Kerle deiner annehmen und dann bin ich vielleicht nicht da und kann dir nicht helfen und Skjor würde dich über kurz oder lang zu einem Werwolf machen und das kann ich nicht zulassen“
Farkas war der einzig nette Kerl hier in der Methalle, dem ich alles anvertraute was ich bisher erlebt hatte, „Du beschützt mich, warum? Soll ich dir gefällig sein?“
„Nein Xune das sollst du nicht, ich finde dich sehr nett, aber du kannst nicht hier bleiben, morgen Nacht sorge ich dafür dass du fliehen kannst und er hatte Wort gehalten, er sorgte dafür dass die Gefährten am kommenden Abend sehr viel Met getrunken hatten und nachts wecke er mich, half mir meine Sachen zu packen, brachte mich zu den Ställen, gab mir sein Pferd, drückte mich zum Abschied und meinte“ Pass auf dich auf, Xune“
„Danke Farkas für deine Hilfe, wenn du es hier nicht mehr aushältst, dann findest du mich in Ostmarsch in meinem Haus in der Nähe eines Riesenlagers und der Festung Amol, wenn du Ziegen und Kühe hören kannst, dann bist du richtig“
Ich ritt los nur wohin?
Zurück nach Windhelm? Nein, das konnte ich nicht, nach dem Erlebnis mit Jarl Ulfric am Hafen, er hatte Gefühle der Liebe in mir erweckt und alles was ich vorher über diesen Mann gehört hatte, war wie weggeflogen, sein Blick in meine Augen, traf mich wie ein Lähmungspfeil, nachts ließ mich der Gedanke an ihn nicht schlafen.
Die kurzen Eindrücke die ich von ihm aufnehmen konnte, drehten meine Welt auf den Kopf. Die honigblonden Haare und der sauber gestutzte Bart, diese durchdringenden grünen Augen, das markante Gesicht, diese großen starken Hände, wie gern hätte ich sie auf meinem Körper gespürt, er wäre der erste Mann für mich, den ich körperlich und seelisch lieben würde.
Von einigen Soldaten in Weisslauf hatte ich gehört, dass sie Leute für die Armee suchen, dafür sollte man sich in Einsamkeit bei General Tullius melden, sollte ich mich der kaiserlichen Armee anschließen? Also ritt ich gen Einsamkeit um mir die Sache mal anzuschauen.
In Rorikstatt übernachtete ich, in der Herberge, dort waren alle sehr nett zu mir.
Keiner hatte Angst vor meinen roten Haaren und Merhass schlug mir hier auch nicht entgegen.
Erik der Sohn von Mralki, dem Besitzer der Taverne brachte mir ein kräftiges Frühstück.
„Xune wohin führt euch euer Weg?“
„Erik ich wollte nach Einsamkeit, um mich der Armee anzuschließen, nur weiß ich nicht ob ich es heute noch dahin schaffe“
„Xune ihr bleibt einfach auf der Strasse die aus Rorikstatt rausführt und in ein paar Stunden könntet ihr Drachenbrügge erreichen, dort gibt es auch eine Taverne und von da aus ist es dann auch nicht mehr weit nach Einsamkeit“ er packte mir noch Proviant für meine Reise ein, ich bedankte mich bei ihm und ritt weiter.

Xune1

„Mein Jarl, der Kurier hat eben eine Depesche da gelassen, heute Nachmittag kommen wohl wieder ein paar Dunkelelfen in Windhelm an“
„Jorleif, mein Freund lasst mich doch erstmal richtig wach werden“, knurrte ich.
Ich? Wer ich bin? Ich bin Jarl Ulfric Sturmmantel, Anführer der Rebellion in Himmelsrand, meine Sturmmäntel und ich kämpfen für ein freies Himmelsrand ,gegen das Kaiserreich und die Thalmor und nun muss ich mich wieder um diese verdammten Dunmer aus Morrowind kümmern, als ob ich sonst keine Probleme hätte..
Vor Tagen bin ich ganz knapp dem Henkersbeil entgangen und ich konnte mit fast allen Sturmmänteln fliehen, aber ich verlor meinen Kommandanten Ralof von Flusswald.
Ralof ist neben Jorleif und Galmar einer meiner besten Freunde und ein Jarl hat nicht viele Freunde. Ich hoffe immer noch dass er es irgendwie geschafft hat, dem Irrsinn aus Helgen zu entkommen.
„Dunmer also, wie viele?“, seufzte ich
„Mein Jarl laut Liste sind es wohl 7 Grauhäute“
„Eine Behausung steht noch leer, bringt Brunwulf zu mir, wir klären mit ihm alle Details“
Wir bedeutet in diesem Fall Jorleif, mir sind die Verhandlungen zuwider, weil Brunwulf bestimmt wieder mit Flüchtlingsruh anfängt, ich hätte diesen Vertrag nie zugestimmt, aber mein Vater der einmal Jarl von Ostmarsch war, war bereit diesen Vertrag Miteinzuhalten und jedem Geschöpf auf der Flucht Sicherheit in seiner Stadt zu gewähren.
Jorleif verließ den Palast mit schnellen Schritten und ich setzte mich an die gedeckte Tafel und nahm lustlos mein Frühstück zu mir, als ich plötzlich 2 Hände auf meinen Schultern spürte.
„Mein Jarl was ist los mit euch?“, vernahm ich die Stimme von Galmar
„ Galmar mein Freund wir sind eindeutig zu Nah an der Grenze zu Morrowind, heute nachmittags kommen schon wieder 7 Dunmer hier an“
„Vielleicht haben wir ja Glück und sie bleiben nicht hier“
„Bisher sind sie alle hier geblieben“, schnaufte ich
Galmar setzte sich neben mich, er schaute müde aus, offensichtlich war die Nacht im Hauskerzenschein lang, wie immer wenn Susanna Dienst hatte..
„Galmar, habt ihr schon etwas von Ralof gehört?“
„Nein mein Jarl, aber er hat doch eine Schwester in Flusswald vielleicht ist der dort untergekommen“
„Galmar ich hoffe es, er ist einer meiner besten Männer und er weiß wie man kämpft und die Truppen zusammen hält“
„Mein Jarl, er wird bestimmt bald hier auftauchen“, sagte Galmar und biss in sein Brot.
Etwas später öffnete sich die Tür zum Palast und Jorleif kam mit Brunwulf wieder.
Brunwulf unterstützt die Nichtnord in Windhelm und ich fragte mich immer warum er das tut.
Er kam auf mich zu und nickte kurz zum Gruß, wir hatten nicht viel übereinander über, da er meine Beweggründe nicht vestand und ich nicht die seine.
Nur mit einem Ohr hörte ich ihm zu, wie ich es immer tue wenn es um Nichtnord geht.
Jorleif kennt diesen Vorgang ja schon zu gut, also übernahm er das Reden für mich. „Also im Neu-Gnisis Club ist noch Schlafraum verfügbar, dort können sie erstmal unterkommen, ich werde mit Ambarys Rendar und Malthyr Elenil reden, damit sie Schlafstätten für die armen Seelen bereit stellen“, sagte Brunwulf
„Arme Seelen? Keiner zwingt sie hierher zukommen“, raunte ich Galmar zu
„ War es dass Jarl Ulfric?“, fragte Brunwulf
„Ja, das Prozedere ist ja eh immer dasselbe, wir treffen uns dann später am Hafen“
Derweil auf einem Schiff kurz vor Windhelm, saßen 7 Dunmer zusammen und unterhielten sich, es waren 5 Männer und 2 Frauen, aus unterschiedlichen Teilen vom Festland in Morrowind.
„Hey Mädchen“, sagte der eine Dunmer, das Mädchen hob ihren Kopf, sie hatte ein grünes Kleid mit einer Kapuze an, sie hatte violette Augen und unterhalb ihren Augen bis runter zum Wangenende zog sich eine goldfarbene Kriegsbemalung, die Haare waren aus einem guten Grunde nicht zu sehen, viele Menschen trauten sich nicht in ihre Nähe, sie hatten Angst vor ihren roten Haaren, aber Xune wusste nicht warum ihre Haarfarbe so abschreckend auf andere Dunmer wirkte, sie liebt ihre roten lange Haare die ihr bis über den Po reichten über alles.
„Ja mein Landsmann?“, fragte das Mädchen
„Hey Mädchen bleibst du in Windhelm oder zieht es dich woanders hin?“
Das Mädchen meinte nur“ Nein ich werde nicht in Windhelm bleiben, höchstens nur für ein paar Tage“
„Hast du auch einen Namen?“
„Mein Name ist Xune Tormtor und ich komme aus Rabenfels“
„Und ihr? Bleibt ihr in Windhelm?“, fragte Xune
„Ja wohl erstmal und vielleicht ist Ulfric ja doch nicht so unfreundlich, wie man hört“
Xune stütze ihren Kopf auf ihre Hände, sie hatte schon zuviel schlechtes über Ulfric gehört und war froh, das sie nicht in Windhelm bleiben musste, sie wollte eins der Häuser, was ihr von einem Onkel überlassen wurde, erreichen.
Sie hatte  Anweisung sich in Windhelm bei Ambarys Rendar zu melden und er würde ihr helfen, ihr Ziel zu erreichen, nie würde sie in einer Stadt leben wollen, wo Elfen so schlecht behandelt werden.
Xune ist 20 Jahre alt und weiß, wie man durch das Leben kommt, ihre Eltern starben als sie 15 wurde und vor ein paar Wochen bekam sie einen Brief worin ihr eine Erbschaft zu gute kam.
Von oben ertönte eine Stimme „Noch 2 Stunden bis Windhelm“
„Mein Jarl ihr solltet euch fertig machen, wir müssen runter zum Hafen“ ertönte Jorleif´s Stimme
„Ja Jorleif, ich bin gleich so weit“ rief ich in den Thronsaal
„Mein Jarl es wird Schnee geben, also stehen wir nicht so lange am Hafen, wir ziehen die Sache schnell durch und überlassen Brunwolf den Rest“
„Ja Jorleif ich möchte nicht länger als nötig, vor den Grauhäuten stehen“
Ich also ging in den Thronsaal und Jorleif gab mir meinen schweren Schneeumhang.
Jorleif schaute immer anerkennend wenn ich diesen Mantel anhatte und sagte“ Mein Jarl, wie immer eine imposante Persönlichkeit“
„Danke Jorleif, lasst uns gehen“
Wir verließen den Palast, es stürmte und war wirklich bitter kalt, also zog ich den Mantel fester um mich und wir gingen zu Brunwulf´s Haus, der schon auf uns wartete, wieder nicken wir uns nur zu und machten uns auf den Weg zum Hafen.
Die Argonier sind in Windhelm die einzigen Geschöpfe die etwas für die Gemeinschaft tun,  ehrfurchtsvoll schauten sie nach unten, als sie mich sahen.
Am Pier standen 7 Dunmer und sechs davon hatten grosses Gepäck dabei, nur die Gestalt in dem grünen Kleid, hatte einen Beutel vor sich stehen.
Brunwulf, Jorleif und ich gingen auf die Dunmer zu, Brunwulf reichte jedem die Hand und sagte“ Willkommen in Windhelm, mein Name ist Brunwolf Frei-Winter und euerer Ansprechpartner in Windhelm“
Ich ging also näher auf die Grauhäute zu und nicke jedem zu, bis ich zu der Dunmer im grünen Kleid kam, sie zitterte vor Kälte, sie hatte ihre Kapuze tief ins Gesicht gezogen und blickte nach unten.
Auch wenn ich nicht viel von dieser Grauhaut sehen konnte, ich spürte etwas in ihrer Nähe, was ich eigentlich nur bei einer Nordfrau spüren sollte.
Plötzlich kam ein Windstoss und dieser Windstoss bewirkte dass die Kapuze der Grauhaut von ihrem Kopf gerissen wurde.
Die anderen Dunmer schrieen auf „Sie hat rote Haare“
Ich beugte mich vor, griff nach der Kapuze und reichte der Grauhaut die Kapuze ,unsere Blicke trafen sich und ich schlucke, diese Augen, sie waren violett und diese roten Haare die im Wind wehten, ein Blitz durchzog meinen Körper, ihr Gesichtfarbe war blassgrau und noch nie hatte ich so ein schönes blassgraues Gesicht gesehen, ich gab ihr die Kapuze wieder, sie lächelte kurz und nur kurz konnte ich ihre weißen Zähne sehen und diese vollen Lippen.
Bei Talos was ist los mit mir? Ich hatte Gefühle für diese Dunmer und es sind keine Gefühle die ich sonst bei Dunmern hatte.
Ich drehte mich zu Brunwulf um und sagte zu ihm“ Bringt sie in die Unterkunft es ist zu kalt um hier rum zustehen“ Hatte ich das gerade gesagt? Ich hatte Mitleid mit diesen Dunmern, nein ich hatte Mitleid nur für diese eine Dunmer, meine Dunmer, sie sollte so schnell wie möglich ins Warme, sie war nicht passend angezogen für die Kälte.
Noch einmal schaute ich auf die Dunmer, aber sie hatte ihre Kapuze wieder tief ins Gesicht gezogen, die anderen Dunmer tuschelten und wie sie immer ehrfürchtig zu der Dunmer schauten.
„Na das lief doch gut“, sagte Jorleif, als wir wieder im Palast waren.
Gedankenverloren saß ich auf dem Thron und dachte immer wieder an diese violetten Augen und die roten Haare und ich fragte mich wie es ihr nun ging, wo die anderen doch so Angst vor den Haaren hatten.
„Mein Jarl was ist los?“, hörte ich Jorleif und ich starrte ihn an
„Jorleif mein Freund ich weiß es nicht, ich fühle mich seltsam, ich denke ich gehe heute früh zu Bett und ich möchte dann nicht mehr gestört werden, egal von wem“
Jorleif schaute besorgt auf mich, während ich noch ein Mahl einnahm, bevor ich mich auf den Weg in mein Schlafgemach machte.
Kaltes Wasser berührte mein Gesicht, nachdem ich mir bequemere Kleidung angezogen hatte.
Mit geschlossenen Augen stand ich vor meinem Bett und ich sehe ihr Gesicht vor mir.
Wie alt war sie? Sie sah noch so jung aus, was ihre Haut verriet, sie hatte nicht diese hässlichen Falten über der Nase und der Stirn, auch hatte sie nicht dieses hässliche lange, spitze Kinn und das spitze Ohr hinter dem sie ihre Haare machte, machten mich schier wahnsinnig und ich fragte mich wie sie sich wohl anfühlt, oh weh in meiner Hose wurde es arg eng und mir wurde bewusst das ich diese Dunmer mehr mochte, als ich mir es eingestand.
Ich legte mich in mein Bett und starrte auf die Tür als würde sie jeden Moment zur Tür reinkommen, aber die Tür ging nicht auf, ich seufzte kurz auf und Schlaf übermannte mich.
„Kalt heute“, hörte ich eine weibliche Stimme, während ich am Pier stand und auf das Wasser starrte, ich drehte mich rum und da stand sie. Ihre langen roten Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz geflochten, der über ihrer Schulter lag und ihr locker noch bis zum Bauchnabel reichte. Das Kleid was sie anhatte war eng geschnitten und betonte ihren sehr weiblichen Körper, großer Busen , schmale Hüften und einen kleinen Po.
Sie kam auf mich zu und schaute mich an, ich konnte meinen Blick nicht abwenden. Jede ihrer Bewegung saugte ich in mich ein.
„Jetzt nicht mehr“, ich lächelte sie an
„Im Neu-Gnis-Club ist gerade niemand, darf ich euch auf einen Met einladen?“, fragte sie
„Aber gerne, aber ich bezahle“
Runtergekommen war der Club, es tat mir leid wie sie hier hausen musste.
„Wo sind den alle?“, fragte ich sie
„Oh die sind auf dem Belyn Hlaalu Hof, er hat heute Geburtstag, mich wollten  sie nicht dabei haben, wegen meinen roten Haaren, ich bringe Unglück sagten sie zu mir“, eine einzelne Träne lief ihr über die Wange, als sie mir den Met reichte.
Ihre Hand streifte meine und wieder durchlief mich ein warmer Schauer, ich wollte sie gern berühren.
„Ja meine Dunmerschönheit ihr bringt Unglück, ihr habt mir mein Herz geraubt, eure Augen, euer Körper und eure Haare, ihr bringt mein Blut zum Kochen und ihr seid dafür verantwortlich das ich nicht mehr Herr meiner Sinne bin“
Wild küssend fanden wir uns in einem der Betten wieder.
Flink öffnete ich ihr Oberteil und zog es ihr aus und warf es auf den Boden.
Meine Hände glitten über ihre nackte feste aber weiche Brust, ich beugte mich runter und küsste ihre Brust und ihren festen Bauch, sie stöhnte auf unter meinen Küssen.
Sie keuchte und flehte “Mein Jarl…bitte… nehmt mich …jetzt“*
Erschrocken wachte ich auf, was war das jetzt? Ich träumte schon von ihr, wo soll das noch hinführen?
Draußen war es schon hell, also Zeit zum Aufstehen, waschen und Ankleiden.
Als ich in den Thronsaal kam, saß Ralof von Flusswald tatsächlich am Tisch und verdrückte breit grinsend ein Frühstück.
„Ralof mein Freund endlich seid ihr wieder hier, geht es euch gut?
Schmatzend nickte er und ich war  mehr als erleichtert dass er wieder hier war.
„Ralof mein Freund, wo wart ihr? Wie ist es euch nach Helgen ergangen?“
„Ulfric nachdem ich aus Helgen entkommen bin, habe ich ein paar Tage in Flusswald bei meiner Schwester verbracht“
„Wie geht es Gerdur und Hod?“
„Ach wie immer haben sie um diese Zeit viel Arbeit in der Holzmühle und was gibt es hier neues?“
„Naja es sind wieder 7 Grauhäute hier angekommen“ Ich wusste ja das Ralof keinen Groll gegen andere Rassen hatte, also würde ich mich ihm anvertrauen, wenn ich mit meinen Gefühlen nicht mehr zu recht kam.
Eigentlich bin ich der Einzige hier im Palast mit Vorurteilen gegen Nichtnord.
Ralof blickte mich an“ Sonst zetert Ihr  doch immer, wenn Dunmer hier ankommen, was hat sich verändert?“
Etwas erschrocken schaute ich ihn an, hatte er mich durch schaut?
„Ralof von Flusswald, endlich seid ihr wieder hier“, tönte Galmar´s Stimme aus dem Besprechungsraum neben dem Thronsaal.
Wochen vergingen in dem Galmar, Ralof und ich unsere Strategie planten endlich Falkenring einzunehmen, so das ich nur im Schlaf Zugang zu meinem Dunmermädchen hatte, aber irgendwann blieben die Träume aus und das beunruhigte mich und machte mich schier wahnsinnig.
Tag ein, Tag aus saß ich auf meinem Thron und wartete auf Nachrichten aus dem Fürstentum Falkenring, nachts wartete ich auf mein Dunmermädchen, aber sie kam nicht wieder.
Am nächsten Morgen rief ich Jorleif zu mir mit der Bitte diesen Ambarys Rendar zu mir zu bringen, ich musste wissen was mit ihr passiert war.
Jorleif eilte aus dem Palast, nervös lief ich im Thronsaal auf und ab, es kam mir vor wie eine halbe Ewigkeit bis beide wieder zurück kamen.
Ich bedankte mich bei Jorleif und schickte ihn nach draußen, da es ein 4 Augen Gespräch werden sollte.
Ich sagte Ambarys Rendar er solle sich doch bitte setzen und kam gleich zum Punkt“
Diese Dunmer mit den roten Haaren, wo ist sie?“
Ambarys Rendar schaute mich an“ Jarl Ulfric sie war nur 2 Tage in Windhelm und ist dann weiter gezogen“
„Wo ist sie hin? Hat sie Verwandte in Himmelsrand?“
„Nein sie ist eine Waise, ein Verwandter hat ihr 3 Häuser irgendwo in Himmelsrand hinterlassen, wo die sind, weiß ich aber nicht und da sie Arbeit suchte, sagte ich ihr sie könne es in Weisslauf bei den Gefährten probieren“
Ich wurde blass, die Gefährten, jeder weiß doch das seit Kodlak´s Tod, dieser Haufen zu nichts mehr taugt, es wurde von Metorgien und Vergewaltigungen geredet, ich musste herausfinden, ob sie wirklich bei den Gefährten war.