Mittwoch, 30. September 2015

Xune 7

Wo war ich? Erschrocken wurde ich wach und setzte mich auf, ach ja ich war in dem Haus von meinem Onkel von unten rief es „Lady Xune das Frühstück ist angerichtet“
Ich stand auf und ging nach unten, Freya rannte durch das Esszimmer und stellte Essen auf den Tisch.
„Habt ihr was dagegen wenn mein Mann und ich mit an eurem Tisch sitzen“
„Nein ganz im Gegenteil, ich würde mich über Gesellschaft sehr freuen“
„Dann setzt euch mein Magnus zeigt euch später euer Anwesen und dann müssen wir leider auch zurück nach Rift, wo wir unseren eigenen Hof haben“
Nachdem Frühstück machte Magnus eine Führung mit mir, er zeigte mir die Tiere die nun mir gehörten, es gab eine Schmiede, einen Garten und einen großen Schwimmteich über dem eine Talosfigur stand, mir ging das Herz auf.
„Euer Onkel verehrte Talos auch und der Teich ist gespeist mit warmen Wasser aus der Tundra, fragt mich aber nicht wie euer Onkel das gemacht hat, die anderen Anwesen sind bei Falkenring und Roririkstatt, euer Onkel war ein geschäftstüchtiger Mensch, die beiden Anwesen werden auch gepflegt, so das ihr dort jederzeit einen sauberen Platz finden werdet, Freya und ich gehen zurück nach Rift, aber ihr könnt uns jederzeit Bescheid geben, wenn ihr das Anwesen verlassen wollt, wir kümmern uns dann wieder darum, Kleidung auch für Frauen findet ihr in den zahlreichen Schränken und nun lasst es euch gut gehen“
Freya stand schon an der Tür mit dem Gepäck, wir drückten uns zum Abschied und dann war ich allein.
Allein! Weit weg von den Kaiserlichen, den Gefährten und all dem Stress den ich so in den letzten Wochen hatte.
Ich lief zurück in den Garten und lief zu der Talosfigur und kniete nieder und dankte ihm, das er mich auf den richtigen Weg gebracht hatte, dann ging ich zu dem Schwimmteich und steckte meine Hand ins Wasser und es war richtig warm und mein Körper schrie nachdem Wasser, also ging ich ins Haus, holte ein Tuch und ging wieder zu dem Teich.
Die Tür zum Palast flog auf und die Kundschafter kamen rein gerannt „Mein Jarl wir haben das Haus gefunden und auch gleich eine Wegbeschreibung angelegt“
Sie drückten mir die Karte in die Hand und als Belohnung gab ich jedem 100 Septime.
„Galmar, Ralof, Farkas ich weiß wo sie ist, ich mache mich auf den Weg dorthin, Farkas kommt ihr mit?“
„Nein Ulfric reitet ihr allein, aber bitte richtet ihr einen Gruß von mir aus und sagt ihr dass es mir sehr gut geht“
„Farkas wenn ich wiederkomme, möchte ich eh noch mit euch reden, also bleibt bitte solange es euch beliebt“, er nickte und ich stürmte aus dem Palast, am Stall nahm ich mir ein Kurierpferd und ritt los, ich hoffte das sie immer noch dort ist, laut Karte war es gar nicht so weit von Windhelm entfernt und da in der Tundra so viele Drachenbaumblumen wachsen, habe ich einen großen Strauss für meine Dunmer gepflückt, ich hoffte das sie die Blumen auch so schön findet wie ich.
Ich zog die Sturmmantelrüstung aus, legte das Tuch in das Gras und stürzte mich in das warme Wasser, ich schwamm, ich planschte und stieß Freudeschreie aus, hier konnte mich ja keiner hören.
Nachdem ich genug hatte legte ich mich einfach auf eine flache Stelle im Wasser und schloss die Augen, das warme Wasser umschmeichelte meinen Körper, ich hörte die Vögel und die Bienen summten in den Blumen, der Lavendel schwängerte die Luft mit seinem Geruch und brachte mich dazu das ich mich entspannte und dann einschlief.
*Xune wie sehr ich euch vermisst habe“, Ulfric stand vor mir und strahlte mich an
„Mein Jarl wie sehr ich euch vermisst habe“ ich fiel ihm in die Arme, er küsste meine Stirn „Jetzt wo ich euch gefunden habe, lass ich euch nie wieder allein, gehört mir für immer“
Ich habe mich so nach euch gesehnt mein Jarl, ich hätte Windhelm nie verlassen sollen“
„Pst mein schönes Dunmermädchen, jetzt ist alles gut“ er küsste mich und ich dachte es reist mir den Boden weg und ich würde in ein tiefes Loch fallen, er nahm mir die Luft zum Atmen, ich drängte ihn auf den Boden, wo wir küssend durch´s Gras rollten, bis uns die Luft fehlte.
Ich stieg vom Pferd und dachte“ Oh was für ein grosses Anwesen“ Ich stellte das Pferd ab und ging die Stufen hoch, die Tür war abgeschlossen, also lief ich um das Haus und kam in einen wunderschönen Garten, ich schaute mich um und da sah ich sie, sie lag im Wasser und schlief offenbar.
Leise ging ich zu ihr rüber, bei Talos, sie lag da wie Shor sie erschuf, mir wurde heiß und ich räusperte mich, erschrocken öffnete sie die Augen und starrte mich an, sie sprang auf und versuchte mit ihren Armen ihren Körper zu bedeckten, was bei dem großen Busen und dem dünnen Arm aber schwer war.
Ich legte die Blumen ins Gras und beugte mich runter, nahm das Tuch und legte es um sie, so nah war ich ihr sonst nur im Traum, ihr Geruch stieg mir in die Nase, ich atmete tief ein und schloss meine Augen.
Dann fasste sie sich und schaute mich an, ich war wie erstarrt, sonst so souverän, brachte ich nun kein Wort raus, dann lächelte sie mich an.
„Ihr habt mich gefunden mein Jarl“
Ich fand auch endlich meine Worte wieder „Ja, endlich hat ja lange genug gedauert“
„Setzt euch doch auf die Veranda, ich ziehe mich schnell um und dann können wir uns unterhalten“
Ich hob den Strauss  Blumen auf und hielt ihr sie ihn „Für euch, eigenhändig gepflückt“
Sie nahm den Strauss und roch daran, dann schaute sie mich mit einem Blick an, der mich fast an den Rand des Wahnsinns trieb“ Woher wisst ihr das ich Drachenbaum liebe, mein Jarl“
Auf der Veranda angekommen meinte sie “Setzt euch, ich beeile mich“
„Ja bitte lasst euch nicht zu lange Zeit“
Er war hier, endlich, ich schloss die Tür hinter mir und stieß einen kleinen Jubelschrei aus, stellte die Blumen in die Vase und  rannte die Treppe rauf und suchte ein Kleid und ein paar passende Stiefel, dann dachte ich an meine Reaktion am Teich, ich hatte versucht meinen Körper vor ihm zu verstecken, das machte ich sonst nie, aber vor dem Mann meiner Träume war mir meine Nacktheit peinlich.
Ein letzter prüfender Blick in den Spiegel und ich ging wieder runter. In der Küche holte ich ein Tablett, 2 Gläser und ein paar verschiedene Metflaschen, ich wollte den Mann meiner Träume ja nicht vergraulen in dem ich ihm den verkehrten Met anbot. An der Tür zum Garten holte ich nochmals tief Luft und öffnete sie und ging zurück auf die Veranda. Als Ulfric mich sah, lächelte er, stand auf und nahm mir das Tablett ab.
„Ich war so frei und habe eine Decke in das Gras gelegt, die Sonne scheint, das sollten wir ausnutzen“
„Ja das sollten wir tun, mein Jarl“
„ Sagt doch nicht immer mein Jarl zu mir, mein Name ist Ulfric, ihr werdet euch daran gewöhnen müssen“, lächelte er und gab mir einen Handkuss, ich wurde sofort rot im Gesicht, noch nie wurde ich mich soviel Respekt behandelt.
„ Ja mein… Ulfric“ ich wurde wieder rot und er lachte
„Aller Anfang ist schwer meine Liebe“
„Mein Name ist Xune Tormtor“ und ich machte einen Knicks, wieder lachte er
„Wir sind hier nicht bei Hofe“
Betreten schaute ich nach unten und sprach“ Heute mache ich auch alles falsch“
„Nein Xune das macht ihr nicht, aber ihr braucht vor mir nicht diese Etikette abzuspielen“
Erleichtert schaute ich ihn an und meinte“ Ich bin halt nur eine einfache Bauerntochter und mittlerweile auch eine Kämpferin und wohl auch ein Drachenblut“
Wir setzten uns auf die Decke und genossen die Sonne.
„Xune ich soll euch einen Gruß von Farkas ausrichten und das es ihm gut geht“
„Farkas? Wo ist er?
„Er ist in meinem Palast, er konnte nicht nach Jorrvaskr zurück, weil er euch schützte“
„Sucht man schon nach mir? Nachdem was ich Rikke angetan habe?“
„Nein Xune bis her noch nicht, in Ostmarsch, Falkenring, Rifton, Winterfeste und Pale kann euch auch nichts passieren, das ist Sturmmantelgebiet“
„Mein Jarl äh Ulfric wie möchtet ihr euren Met?“
„Also am liebsten trinke ich ihn aus der Flasche und am liebsten Honigbräumet, der Schwarzdorn-Met ist zu verwässert“ lachte er
Wenn er lächelte, bekam er kleine Grübchen, was sein Gesicht etwas weicher aussehen ließ und ich hing an seinen Lippen und ich fragte mich, wie sie sich anfühlen wenn man sie küsst.
Dann schaute er mir tief in die Augen und fragte“ Warum seid ihr weggegangen, nachdem ihr mir die Zackenkrone in den Palast gebracht habt?“
„Ich konnte nicht bleiben, ich habe Rikke benutzt um an die Information zukommen, was sie mit der Zackenkrone vor hatten und nachdem sie es bereitwillig erzählt hatte, musste die Krone zu euch und ich wusste ja nicht, wo sich die kaiserlichen Spione überall aufhalten, man kann ja keinem trauen“
„Wie habt ihr Rikke benutzt?“
Ich schluckte und spielte nervös mit meinen Fingern, wie würde er reagieren, wenn ich ihm erzähle, mit was ich mein Geld in Rabenfels verdient hatte.
„Xune? Ihr wollt nicht darüber reden?“
„Ich will euch nicht verschrecken Ulfric“
„Xune ich habe im Großen Krieg gekämpft und saß im Gefängnis, wir haben alle eine Vergangenheit“
„Ich erzähle es euch, wenn ihr mich nicht verurteilt. Kennt ihr Rabenfels?“
„Ist das nicht ein Dorf in dem viel in den Minen gearbeitet wird?“
„Ja die Männer bauen dort Ebenerz ab, es ist ein Bergarbeiterdorf, es gibt ein paar Bauernhöfe und die Bauern hatten nicht soviel Geld, was bedeutete dass die Mädchen naja ihr wisst schon“
„ Ihr habt euren Körper verkauft?“, er starrte mich an
„Ja das habe ich und ich habe es freiwillig getan, meine Familie brauchte das Geld, auch wenn sie erst damit nicht einverstanden waren“
„Ihr wollt mir jetzt erzählen das ihr mit Rikke im Bett ward?“
„Nein nicht mit Absicht, sie weckte mich, weil wir die Krone suchen wollten, aber als sie mich nackt sah, drückte sie mich gegen die Wand und rieb sich an mir, also nutze ich ihre Schwäche um so an die Informationen zu kommen, so und nun könnt ihr wenn euch danach ist, mich einfach hier sitzen lassen und für immer verschwinden“
Ich konnte es nicht glauben was sie mir erzählte, sie verdiente das Geld für ihre Familie indem sie ihren Körper verkaufte, aber in der Not tu man alles um um die Runden zu kommen, im großen Krieg waren Vergewaltigungen auf beiden Seiten, an der Tagesordnung, trauender Frauen wurden noch Opfer der Lust, egal ob es nun die Kaiserlichen und die Krieger vom Aldmeribund waren.
Ich legte meine Hand auf ihre und meinte „Xune ihr habt getan was ihr musstest“
„Ihr verurteilt mich also nicht“
„Nein das tue ich nicht, ich musste im großen Krieg Menschen töten und jetzt im Bürgerkrieg fallen auch Leute und in Kovanjund musstest ihr auch meine Kameraden töten, sonst hätten sie euch getötet.
„ Ich habe nicht so viele getötet“
„ Aber ihr musstest es tun, sonst wäre euch Rikke auf die Schliche gekommen, seit sie unter Tullius dient, ist sie eine Schlange geworden“
„Ihr kennt sie?“
„Ja alles was sie weiß, weiß sie von mir, wir waren mal ein Paar, aber das ist lange her“
Xune drückte meine Hand und meinte“ Das wusste ich nicht, es tut mir leid“
„Das muss euch nicht leid tun, es ist auch Vergangenheit“
„ Wie lange wollt ihr hier bleiben? Werdet ihr in Windhelm nicht gebraucht?“
„Wollt ihr mich schon wieder los werden?“
„Bei Talos nein, nie wieder will ich ohne euch sein“
„ Ihr glaubt an Talos, Xune?“
“ Ja Ulfric, das tue ich und nun kann ich es jeden Tag tun“ sie zeigte auf die grosse Talosfigur über dem Teich, die mir vorhin gar nicht auffiel.
„Ihr wisst warum seine Anbetung verboten wurde?“
„Ja Ulfric das weiß ich, aber er wird auch nur getan haben, was er musste“
„Xune ich habe Hunger, wollen wir etwas kochen?“
„Ihr könnt kochen?“
„Natürlich kann ich das, ich lebte ja nicht immer in einem Palast“
Ich stand auf und zog sie hoch und in meine Arme und drückte sie an mich, sie umarmte mich und schaute mich mit einem Blick voller Liebe an, ich musste sie küssen, ich wollte endlich diese vollen Lippen küssen und sie hatte wohl die selbe Idee, unsere Lippen trafen sich, mein Körper explodierte förmlich als ich ihre Lippen auf meinen spürte, ich drückte sie fester an mich, ich spürte wie sie ihre Lippen öffnete und ihre Zunge an meinen Lippen spielten, meine Hände fuhren durch ihr Gesicht, sie fühlte sich so weich an, fast wie Samt.
„Xune bitte wir sollten nicht….“
„Was sollten wir nicht Ulfric?“
Ich hatte lang keine Frau mehr, ihr wäret nur enttäuscht von mir“
„So? Jetzt macht ihr mich aber neugierig“
Ihre Finger lösten geschickt die Spangen meines Umhanges, sie ließ ihn zu Boden fallen
Sie strich mir über die Oberarme „Mmmmhhhhhh gross und stark“, sie leckte sich über die Lippen, wie von selbst lösten meine Finger die Schnürung ihrer Kleides und zog es ihr runter, sie hatte wie ich es erwartet hatte nichts drunter.
Sie zog mir mein Hemd aus, ihre Hände streichelten meinen Brustkorb, dann zog sie mich zurück auf die Decke, flink zog sie mir die Hosen und die Stiefel aus. Rittlings setzte sie sich auf mich, nahm meine Hände und legte sie auf ihre Brüste, sie fühlten sich gut an, sie stöhnte leise auf als ich mit ihren Brustwarzen spielte.
Ich zog sie zu mir runter und drehte mich mit ihr, sie quietschte vor lachen. Ich legte mich neben sie und stütze mich auf einem Arm ab, während die andere Hand ihren Körper erkundete, ihre Scham hatte nur einen leichten Flaum, der grösste Teil war unbehaart und fühlte sich weich und warm an. Vorsichtig umfuhr ich mit meinen Finger ihre empfindlichste Stelle, ihr Unterleib drängte sich dagegen und wollte mehr, bereitwillig tat ich den gefallen.
Meine Finger kreisten solange um die Stelle bis Xune die erste Woge ihres Höhepunkt erreicht hat, sie war hungrig ja das konnte ich spüren, an ihrer Feuchte an meinen Fingern und während ich mich noch fragte ob sie nach sovielen Männern überhaupt noch etwas fühlte, schob ich meine Finger in ihre Scheide, sie stöhnte erneut laut auf, ihr Stöhnen hämmerte sich in meinen Kopf, während meine Finger in wieder in sie rein und rausglitten.
Erste Schweissperlen bildeten sich auf ihrer Haut und sie verströmte ein Geruch der mir die Sinne vernebelte.
Ich spürte ihre Hand an meinem Penis, sie zuckte kurz zusammen.
Ich hatte ja schon viele Männer, aber was ich hier in meinen Händen hielt, übertraf alles. Ich dachte an Faendal der auch gut gebaut war, aber ich war sprachlos, als ich diesen Penis fühlte.
Seine Finger glitten in mich und wieder raus, er machte mich wahnsinnig.
Sein Mund umschloss meine Brustwarze, vorsichtig knabberte er daran, er hatte wohl auch schon einige Frauen, er wusste was mir gefällt, der nächste Höhepunkt machte sich auf den Weg, er steigerte meine Lust ins Unermessliche und ich schrie meine Lust laut raus, während meine Hand über seinen grossen Penis fuhr.
„Bitte Ulfric nehmt mich jetzt“, ich öffnete meine Schenkel weit für ihn, er kniete sich zwischen meine Schenkel.
„Warum so eilig Xune, wir haben doch alle Zeit der Welt“ Seine Hände strichen erneut über meinen Oberkörper, ich verdrehte die Augen „Ihr macht mich wahnsinnig, Ulfric, bitte quält mich nicht so“
Dann spürte ich sein Gewicht auf mir und seinen grossen Penis an meiner Scheide. Voller Gier drängte ich mich ihm entgegen und mit einem festen Stoss drang er in mich ein, ich japste nach Luft, dafür das er lange keine Frau mehr hatte, hatte er sich gut im Griff.
Hart trafen seine Lenden auf meine Hüften, ich wand mich unter ihm, wie ein Fisch auf dem Trockenen. Seine Hände packten die meine und hielten sie fest am Boden.
Er war der Jarl von Windhelm und ich die Dunmer, die er eigentlich hasste, er hatte mich in seiner Gewalt und mir gefiel es, wie er mich ran nahm, ich schmolz förmlich weg unter seinen harten Bewegungen, dann ließ er von mir ab, kniete sich und zog mich erneut auf seinen Schoss, seine Hände packten meine Hüften und zogen mich hart auf ihn, immer und immer wieder, ich schrie und ich bettelte, während er an meinen Brustwarzen knabberte und saugte.
Dann legte er eine Hand in meinen Nacken und zog meinen Kopf zu sich, er küsste meinen Hals und dann knabberte er an meinem Ohr, ich dachte ich müsste explodieren, nicht viele Menschenmänner wussten wie empfindsam Elfenohren waren, Dunmermänner nutzen Ohrenknabbern als Vorspiel und je spitzer die Ohren waren, desto besser war die Frau, hieß es bei den Männern und er wusste offenbar um diesen Mythos, immer wieder strich Ulfric über die Spitze meines Ohres, ich warf meinen Kopf nach hinten und stöhnte auf, während ich mich meinem Orgasmus ergab, aber er war noch nicht bereit mich los zulassen.
„Ihr seid so hübsch mein Dunmermädchen“, keuchte er, seine Atmung wurde schneller und seine Bewegungen auch, ich spürte das er bald so weit war, ich küsste ihn leidenschaftlich, der Schweiß ran an uns herunter. Ein letzter Stoss und Schrei und er entlud sich in mir. Schlaff hing ich in seinen Armen, ich war völlig ausgelaugt und noch nie hatte ich so eine Befriedigung gespürt.
Der Mythos mit den Elfenohren stimmte wohl doch, sie explodierte ja förmlich als ich mich an ihrem Ohr zu schaffen machte.
Sie schaffte mir die Befriedigung die ich suchte, ihr gefielen meine feste Stöße, ich musste mich nicht zurücknehmen, wie bei den empfindlichen Nordfrauen, bei denen man immer so vorsichtig sein musste, Rikke war die einigste Frau bisher, die es auch so hart wollte.
Es gefiel mir, wie sie ihren Höhepunkt raus schrie, sie täuschte nichts vor, ihre Gefühle waren echt.
Als der Schweiß an ihrem Körper runter lief und ihn zu schimmern brachte, konnte ich nicht mehr an mich halten, ich entlud mich in ihr mit einem lauten Schrei der Erlösung.
Auch wenn sie schon viele Männer hatte, war sie trotzdem sehr eng.
Schlaff hing sie in meinen Armen und sie schien sehr befriedigt.
Ich hob ihren Kopf an und schaute in ihre violetten Augen
„Xune ich liebe euch“
„Ich liebe euch auch Ulfric, aber wie soll es nun weiter gehen mit uns?“
„Jetzt koche ich uns erstmal etwas, wollt ihr mir helfen?“
„Ja gern“, wir stiegen wieder in unsere Kleider, dann gingen wir ins das Haus
„Das ist ja fast ein kleiner Palast“, sagte ich
„Ja man kann sich hier verlaufen, wenn ihr etwas anderes anziehen wollt, dann wühlt euch doch unten durch die Schränke, vielleicht findet ihr etwas bequemes“

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