Wer hat sie gebracht Jorleif?“
„Mein Jarl ich konnte nur die Stimme hören, sie hatte einen
Helm auf, es war eine Frau“
„Verdammt wir haben viele Frauen bei den Sturmmänteln, hat sie
sonst noch etwas gesagt?“
„Nein außer das sie wieder weg muss“
„Aber wir haben derzeit keine Truppen draußen, außer den
Spähposten bei Korvanjund und da sind nur Männer stationiert, die Kundschafter
sind noch nicht da?“
„Nein mein Jarl bisher noch nicht“
„Galmar und Ralof schaut euch das an“
Beide kamen aus dem Besprechungszimmer und Galmar staunte nicht
schlecht“ Die Zackenkrone? Wo kommt die her?“
„Eine Soldatin der Sturmmäntel brachte sie vorbei“
„Ja wir haben derzeit keine Frauen draussen“, sagte Galmar
„Und eine Kaiserliche Überläuferin?“, fragte Ralof
Galmar nahm die Krone und
begutachtet sie und meinte“ Ulfric nehmt sie mit nach oben, dort ist sie
sicher“
„So dann wäre das euch erledigt,
dann können wir uns überlegen, was unser nächstes Ziel sein wird, kommt Ralof“
Ich saß auf dem Thron die
Zackenkrone auf meinem Schoss und drehte sie um und da sah ich etwas was
eindeutig nicht in die Krone gehörte, ich sah einen Zettel und etwas rotes. Ich
zog an dem roten und es wurde mir bewusst dass es eine Haarsträhne war, eine
ihrer Haarsträhnen, fassungslos schaute ich auf die lange Strähne, dann zog ich
den Zettel aus der Krone, ich hielt es für eine Art Erpressungsbrief und
faltete ihn auseinander und las den Zettel
„Mein
geliebter Jarl, ich musste für diese Krone viel auf mich nehmen,
ich
wäre beinahe der kaiserlichen Armee beigetreten,
aber
nur durch eine List, habe ich erfahren, was die Kaiserlichen mit der
Krone
vorhatten, Talos meinte ich solle den Weg finden der mich zu euch führt.
Wenn
ihr diesen Brief lest, werde ich untergetaucht sein, da ich nicht weiß ob
Tullius nach mir suchen lässt, wenn ihr mich wirklich wollt, dann werdet ihr
mich finden“
Herzlichst
eure Xune Tormtor
Dann stieß ich einen Freudenschrei aus, Galmar, Ralof und
Farkas kamen angerannt.
„Das ist eine
Haarsträhne von Xune“, bemerkte Farkas
Galmar und Ralof starrten auf die Haarsträhne „ So lange
Haare und so rot“
„Sie lebt?“, fragte Farkas
„Ja mein Freund sie lebt und sie hat die Krone überbracht
und ich lass den Dreien den Brief vor, jetzt müssen wir nur noch auf die
Kundschafter warten, ich war so erleichtert wie lange nicht mehr.
„ Lasst uns einen Met darauf trinken, Galmar wenn ich weiß
wo sie steckt, dann möchte ich sie sehen, bitte kümmert euch um die Planung und
Durchführung unserer Schlacht, wenn sie in Ostmarsch ist, dann ist sie wenigstens
vom Krieg nicht betroffen“
Ich nahm die Strähne, die Krone und den Brief und ging in
mein Schlafzimmer, die Strähne in meinen Händen, ich konnte nicht glauben wie
nah sie mir gerade war, ich sah wieder ihre violetten Augen vor mir und ich
dachte“ Meine geliebte Dunmer bald werde ich bei euch sein, wartet auf mich“
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