Mittwoch, 30. September 2015

Xune 2

In Weislauf angekommen, fragte ich bei den Einheimischen nach Arbeit und es gab wohl viel zu tun, für anspruchsvollere Arbeit könne ich mich beim Jarl in der Drachenfeste melden. Aber ich erledigte erstmal diverse Arbeiten für die Einheimischen. Und nach 2 Wochen hatte sich mein Geldbeutel gut gefüllt, die Abenteuerlust in diesem großartigen  Land trieb mich aber immer wieder nach draußen, also ging ich nachdem ich alle Aufträge für die Einheimischen erledigt hatte, zum Jarl von Weisslauf. Dieser lebt in einer großen Burg mit Namen Drachenfeste, sein Vogt erklärte mir auch, nachdem ich ihm das Schwert von seiner Tochter reichte und er mir 25 Septime dafür in die Hand drückte, warum die Burg diesen Namen hatte, offenbar hatte ein Jarl hier mal einen echten Drachen gefangen.
Der Jarl mit Namen Balgruuf, kam auch gleich auf den Punkt seines Anliegens, er brachte mich zu seinem Hofzauberer Farengar Heimlich-Feuer und der erzählte mir das er nach einem Drachenstein sucht, der sich im Ödsturzhügelgrab in der Nähe von Flusswald befand, bevor ich noch fragen konnte woher er das wusste, zog mich Balgruuf mit sich und rüstete mich mit allem nötigen aus, ich bekam eine Rüstung und Waffen. Also machte ich mich auf den Weg nach Flusswald, kaum hatte ich den Fuß in Flusswald, kam ein großer Nord auf mich zu und klagte mir sein Leid, offenbar war er in eine Frau verliebt, aber er musste sie mit dem Elfen teilen und das wollte er nicht, er drückte mir den Brief in die Hand und meinte“ Sagt Charlotta das dieser Brief von Faendal ist, das wird ihre Meinung zu dem Spitzohr ändern“
Spitzohr? Eine Beleidigung die ich nicht sehr gern hörte, also machte ich mich auf die Suche nach dem Elf, gefunden hatte ich ihn dann an der Sägemühle, wo er gerade am Holzhacken war, ich ging auf ihn zu „Faendal?“ Er dreht sich rum und lächelte als er mich sah „Oh eine Elfenschwester“
Die Dumner und die Bosmer verstanden sich immer auf Anhieb, während beide Mervölker nichts mit den Hochelfen anfangen konnten und daher war es nichts neues das wir uns unterhielten wie alte Freunde.
„Habt ihr auch einen Namen?“
„Ja, mein Name ist Xune“
„Was treibt euch nach Flusswald, Xune?“
„Oh ich soll im Ödsturzhügelgrab nach einem Stein suchen, den der Hofzauberer von Weisslauf benötigt“
„Ödsturzhügelgrab also, wisst ihr in Lucan ´s Laden wurde eingebrochen, sie haben eine Klaue geklaut und die Diebe sollen wohl da oben irgendwo sein, wenn ihr wollt begleite ich euch“
„Wollen wir nicht erst eurer Problem mit Sven lösen oder könnte diese Klaue euer Problem lösen?“
„Wie meint ihr das Xune?“
„Na ihr geht mit mir und bringt Camilla diese Klaue, was denkt Ihr wohl mit wem sie lieber zusammen sein möchte, mit einem Helden oder einem singenden Waschlappen?“
Faendal lachte, dann stand er auf und meinte“ Kommt mit mir zu meinem Haus, wir holen noch Vorräte und machen uns dann auf zum Hügelgrab“
„Puh ganz schön kalt hier oben, was ein paar Meter doch ausmachen“, sagte ich zu Faendal
„Xune gibt es etwas vor was ihr euch fürchtet?“
Ich schaue meinem Elfenbruder an“ Sollte ich vor etwas Angst haben?“
“Naja in solchen Gräbern bleiben die Toten nicht immer tot und es kreucht und fleucht einiges an Viehzeugs darin herum“
„Oh Faendal das waren eindeutig zu viele Informationen“, lachte ich
„Ich bin doch bei euch, ich passe auf euch auf, na dann mal rein da“
Wir öffneten zusammen die riesige Eisentür und betraten die Ruine, gleich zu Beginn, mussten wir Zwei Banditen töten.
„Xune nehmt alles mit was ihr gebrauchen könnt, ihr könnt die Sachen wieder zu Geld machen, solche Gräber sind immer Goldgruben“
Zusammen kämpften wir uns durch das Grab und an dieser riesigen Spinne vorbei, die einen Dunmer in einem Netz gefangen hatte, er stellte sich als Arvel vor und wollte uns zu einem Schatz bringen, doch nachdem wir zusammen ein Stück gelaufen waren, schubste er uns bei Seite und rannte mit den Worten“ Ihr kriegt den Schatz nie“, davon, weit kam er nicht, da er drei Untoten in die Arme lief.
„Verdammte Draugr“, schnaufte Faendal nachdem wir sie erledigt hatten.
Ich durchsuchte die Leiche von Arvel und er hatte die Kralle und das Tagebuch dabei, ich steckte alles ein und weiter geht der Kampf gegen Draugr und Fallen,
Irgendwann nach unzähligen toten Draugrn und Viechern standen wir vor einer Holztür, ich öffnete sie und wir gingen weiter, dann standen wir vor einer Art Steintür, die aus Ringen bestand und darauf waren kleine runde Tiersymbole.
„Ob die Kralle wohl die Lösung ist?“, fragte Faendal
Ich zog die Kralle aus der Tasche und wir begutachteten sie.
„Xune seht da sind auch Tiersymbole drauf“
Also drehte ich die Ringe nach den Symbolen auf der Kralle und mit lautem Getöse drehten sich die Ringe in die richtige Reihenfolge und die Steintür verschwand mit noch lauterem Getöse in den Boden.
Ich fragte mich noch wer solche Sachen gebaut hat und wie lange so ein Bau dauerte, aber Faendal zog mich schon weiter.
„Xune schaut wir haben unser Ziel erreicht“
Wie vom Blitz getroffen blieben wir stehen und schauten uns diese Pracht an, eine riesige natürliche Höhle mit Wasserfällen erwartete uns.
Nachdem wir den Anblick mehr als genossen hatten, gingen wir weiter.
Ich wurde magisch angezogen von dieser Wand und je näher ich ihr kam, desto mehr wurde ich gefangen genommen von ihrer Magie, das blaue Licht wurde größer und größer und ich hörte eine fremde Sprache die sich in meinen Kopf hämmerte „Yol“, tief in mir spürte ich dieses Wort und das nächste was ich hörte war die Stimme von Faendal „Xune was war das eben?“ „Faendal ich habe keine Ahnung, kommt lasst uns den Drachenstein suchen“
Kaum hatte ich meine Wort ausgesprochen, flog hinter uns ein der Deckel von dem Sarg auf und ein Draugr kam aus dem Sarg.
Er war ein harter Brocken, aber zu zweit war er gut zu schaffen, da uns noch der Drachestein fehlte, beugte ich mich nach unten und musste mich dabei übergeben, als ich den Stein aus der zerfetzten Hose zog, Faendal reichte mir eine Flasche mit Wasser damit ich mir den Mund ausspülen konnte.2 Stunden später standen wir in Flusswald vor Lucan´s Laden, nun war es daran mein Versprechen einzulösen, ich drückte Faendal die Klaue in die Hand und wünschte ihm Glück, er gab mir seinen Hausschlüssel und meinte“ Ich komme gleich nach, ruht euch doch etwas in meinem Haus aus“
Ich nahm den Schlüssel und ging zu seinem Haus, wo ich erstmal einen kräftigen Eintopf für uns kochte.
Faendal freute sich über den Eintopf und den gedeckten Tisch und meinte “Xune wollt ihr nicht über Nacht hier bleiben, es wird eh bald dunkel und der Weg nach Weisslauf ist gefährlich in der Nacht“
Ich nickte und bedankte mich bei ihm.
„Faendal wie lief es bei Lucan?“
„Xune es war so wie ihr es gesagt habt, Camilla will nochmals über Sven nachdenken, sie nannte mich einen Helden und Lucan hat sogar eine Großzügige Belohnung springen lassen“, er stellte einen größeren Geldbeutel auf den Tisch, ich öffnete ihn und gab Faendal die Hälfte des Goldes.
So saßen wir noch zusammen in seiner Hütte vor dem Kamin und tranken den ein oder den anderen Met, er erzählte mir von Valenwald und ich erzählte ihm von Rabenfels. Ich lehnte meinen Kopf an seine Schulter und er legte seinen Arm um mich, während ich ihm erzählte wie die Agenten der Schwarzmarsch meine gesamte Familie töteten und ich ihnen nicht helfen konnte, ich hielt mich versteckt als ich die Schreie meiner Mutter hörte.
„Ich war einfach zu feige, um ihnen zu helfen“
„Xune sie hätten euch auch umgebracht, manchmal ist es gar nicht schlimm feige zu sein“
Er legte seine Hand unter mein Kinn und küsste mich vorsichtig auf den Mund, ich zuckte zurück, aber dann erreichte der Kuss mein innerstes und ich küsste Faendal, offenbar war Camilla gerade vergessen und sie würde auch nichts davon erfahren.
Unsere Münder küssten sich leidenschaftlich, während wir uns mit nervösen Händen unseren Kleidern entledigten um uns anschließend heiß und leidenschaftlich zu lieben. Ich spreizte meine Beine um ihn noch tiefer in mich aufzunehmen, es tat so gut wieder einen Mann zu spüren, auch wenn es nicht der Mann meiner Träume war, der Mann meiner Träume saß in Windhelm und hatte mich bestimmt schon wieder vergessen.
Ich bäumte mich auf und Faendal schob seine Arme unter meinen Oberkörper und zog mich auf seinen Schoss, immer tiefer und fester trieb er sein gutgebautes Glied in mich, während ich diesen Treiben mehr als genoss, schon in Rabenfels habe ich jeden Mann mitgenommen, die Minenarbeiter waren immer sehr froh wenn Frauen da waren, die sich ihrer annahmen und ich war eine davon. Ja ich verkaufte meinen Körper für Geld, erst wollten es meine Eltern nicht, aber das Geld reichte kaum für uns Drei und mir hat es immer Spaß gemacht, die Männer mit meinen Reizen zum kochen zu bringen, manchmal waren es auch Frauen, mir war es egal, solange sie dafür bezahlten.
Ich warf meinen Oberkörper nach hinten und Faendal strich mir über den Oberkörper und meine Brüste, er wusste zu gut was Elfenfrauen brauchten und wie sie es mögen, schneller und schneller wurden unsere Bewegungen und unsere Atmung, bis die Wellen des Höhepunktes über uns zusammenbrach und wir atmen los zum Liegen kamen.
Am nächsten Morgen packte ich meine Sachen leise zusammen und machte mich auf den Weg zurück nach Weisslauf und brachte Farengar den Drachenstein, aber mir blieb keine Zeit zum verschnaufen, Irileth die Huscarl von Jarl Balgruuf zu Farengar gerannt und meinte “Farengar kommt bitte schnell zu Balgruuf, es soll ein Drache gesichtet worden sein und ihr kommt auch gleich mit“
Ich rannte also hinter Irileth, Farengar und dem Soldaten her, der Balgruuf erzählte das ein Drache den Wachturm angegriffen hat und wie in Trance hörte ich zu und fand mich eine Stunde später mit Irileth und ein paar Soldaten am Wachturm wieder.
Ich konnte nicht glauben was ich dort sah, es war tatsächlich ein Drache, gegen den wir kämpfen mussten. Wir schossen ihn vom Himmel und er landete direkt vor mir und sprach“ "Ihr seid mutig. Balaan hokoron. Eure Niederlage bringt mir Ehre Brit grah ich hatte vergessen, wie viel Spaß man mit euch Sterblichen haben kann!"
Immer und immer wieder schlug ich mit meinem Schwert auf ihn ein und die anderen schossen Pfeile auf ihn, bis er plötzlich schrie“ Dovahkiin nein“ und tot auf den Boden sank.
Ich ließ mein Schwert fallen und sah wie sich der Drache auflöste und ich offenbar seine Seele in mich aufnahm.
„Dovahkiin, ihr seit ein Drachenblut“, hörte ich den Soldat neben mir
Ich schaute ihn an “Ich bin bitte, was?“
„Ihr seit ein Drachenblut, ja ihr müsst eins sein, ihr habt die Seele des Drachen in euch aufgenommen“
„Xune ihr müsst zum Jarl und ihm davon erzählen“, sagte Irileth also machte ich mich auf den Weg zurück nach Weisslauf, kurz vor dem Tor hörte ich ein Donnerndes Geräusch und von den Bergen schallte es DOVAHKIIN und die Erde zitterte, ich wusste nicht mehr was ich denken sollte, in meinem Kopf brummte es.
Ich rannte zur Drachenfeste und erzählte den Jarl vom Erlebnis am Wachturm, er schaute mich an“ Ihr seit wahrhaftig ein Drachenblut und ihr müsst zu den Graubärten nach Hoch Hrothgar, nur sie wissen warum die Drachen auftauchen“
Ich verließ die Drachenfeste und dachte die Graubärte können warten. Ich wollte ja irgendwie hier sesshaft werden, obwohl ich auf 3 Häuser hier in Himmelsrand zurückgreifen konnte, aber Ambarys meinte ja das ich zu den Gefährten gehen solle, was ich dann auch tat. Er erzählte mir von Kodlak, Skjor Alea der Jägerin, Athis dem Dunmer, Ria, Njada, Torvar, Vilkas und Farkas den Zwillingen.
Ich öffnete die Tür zu dieser berühmt berüchtigten Methalle, Kodlak´s Truppe war sogar in Morrowind bekannt und ich freute mich dass ich vielleicht zu ihnen gehören könne.
Aber was mich dort erwartete war Augenwischerei, Kodlak war tot, die berühmte Methalle roch nach Met, Schweiss und Dreck, sämtliche Frauen die ich dort erblicke schauten sehr verängstigt und keine redete auf den ersten Blick sah ich das diese Frauen keine Kriegerinnen waren, sie dienten wohl nur zu einem Zweck und zwar als Objekte zum Hormonstauabbau.
Ein Krieger mit einem Auge kam auf mich zu und schaute mich fast gierig von oben bis unten an „Ah Frischfleisch, seid ihr nicht das Drachenblut“, er rülpste mich an und angewidert drehte ich mich weg. Ich war zwar viel gewohnt von den Minenarbeiter in Rabenfels, aber angerülpst hatte mich noch nie keiner.
Aus den Augenwinkel konnte ich erkennen wie sich einer der Gefährten an einer Frau verging, sie schrie vor Angst und er herrschte sie an ihren Mund zu halten.
Ich schaute den Krieger an und meinte“ Entschuldigung ich habe mich wohl verlaufen, besser ist, wenn ich wieder gehe“
„Oh nein, bleib doch hier“, er packte mich fest am Arm und wies mich an mich zu setzen.
„Farkas kümmert sich um die Welpen, er soll dir alles zeigen“
Also erledigte ich ein paar Aufträge in den 6 Wochen und habe einige Septime eingenommen und ich war froh, das ich diese Halle sooft wie möglich verlassen konnte, dort war alles schmutzig und damit war nicht nur die Einrichtung gemeint, noch nie hatte ich so viel Schmutz gesehen, mir wurde jedes Mal schlecht, wenn ich die Tür zur Methalle öffnete und die Frauen mit ihren gequälten Körper und Seelen sah, aber was hätte ich dagegen tun sollen?
Wenn ich nachts dort schlief, bekam ich sehr oft mit, wie sich die Männer die Frauen holten um mit ihnen Sex zu haben, der aber nicht freiwillig war und ich fragte mich, wann ich wohl dran bin und was ich dann machen sollte. Sex lief immer nur nach meinen Regeln ab
Farkas hat zwar immer mit mir trainiert, so dass ich im Kampf gut reagieren konnte, aber wie sollte ich eine Vergewaltigung an mir abwehren.
„Endlich finde ich dich allein vor, Drachenblut“, hörte ich eine lallende Stimme
Er zog die Decke weg „Wie hübsch du bist, du bist bestimmt noch Jungfrau und ich hatte lange keine Jungfrau mehr“
Ich spürte seine grobe Hand auf meiner Brust und ich hörte ihn grunzen „Ich werde viel Spaß mit dem Jungfrauenloch haben“
„Nein du wirst keinen Spaß mit ihr haben Torvar, verschwinde“, hörte ich die Stimme von Farkas
„Xune du kannst nicht hier bleiben, früher oder später wird sich einer der Kerle deiner annehmen und dann bin ich vielleicht nicht da und kann dir nicht helfen und Skjor würde dich über kurz oder lang zu einem Werwolf machen und das kann ich nicht zulassen“
Farkas war der einzig nette Kerl hier in der Methalle, dem ich alles anvertraute was ich bisher erlebt hatte, „Du beschützt mich, warum? Soll ich dir gefällig sein?“
„Nein Xune das sollst du nicht, ich finde dich sehr nett, aber du kannst nicht hier bleiben, morgen Nacht sorge ich dafür dass du fliehen kannst und er hatte Wort gehalten, er sorgte dafür dass die Gefährten am kommenden Abend sehr viel Met getrunken hatten und nachts wecke er mich, half mir meine Sachen zu packen, brachte mich zu den Ställen, gab mir sein Pferd, drückte mich zum Abschied und meinte“ Pass auf dich auf, Xune“
„Danke Farkas für deine Hilfe, wenn du es hier nicht mehr aushältst, dann findest du mich in Ostmarsch in meinem Haus in der Nähe eines Riesenlagers und der Festung Amol, wenn du Ziegen und Kühe hören kannst, dann bist du richtig“
Ich ritt los nur wohin?
Zurück nach Windhelm? Nein, das konnte ich nicht, nach dem Erlebnis mit Jarl Ulfric am Hafen, er hatte Gefühle der Liebe in mir erweckt und alles was ich vorher über diesen Mann gehört hatte, war wie weggeflogen, sein Blick in meine Augen, traf mich wie ein Lähmungspfeil, nachts ließ mich der Gedanke an ihn nicht schlafen.
Die kurzen Eindrücke die ich von ihm aufnehmen konnte, drehten meine Welt auf den Kopf. Die honigblonden Haare und der sauber gestutzte Bart, diese durchdringenden grünen Augen, das markante Gesicht, diese großen starken Hände, wie gern hätte ich sie auf meinem Körper gespürt, er wäre der erste Mann für mich, den ich körperlich und seelisch lieben würde.
Von einigen Soldaten in Weisslauf hatte ich gehört, dass sie Leute für die Armee suchen, dafür sollte man sich in Einsamkeit bei General Tullius melden, sollte ich mich der kaiserlichen Armee anschließen? Also ritt ich gen Einsamkeit um mir die Sache mal anzuschauen.
In Rorikstatt übernachtete ich, in der Herberge, dort waren alle sehr nett zu mir.
Keiner hatte Angst vor meinen roten Haaren und Merhass schlug mir hier auch nicht entgegen.
Erik der Sohn von Mralki, dem Besitzer der Taverne brachte mir ein kräftiges Frühstück.
„Xune wohin führt euch euer Weg?“
„Erik ich wollte nach Einsamkeit, um mich der Armee anzuschließen, nur weiß ich nicht ob ich es heute noch dahin schaffe“
„Xune ihr bleibt einfach auf der Strasse die aus Rorikstatt rausführt und in ein paar Stunden könntet ihr Drachenbrügge erreichen, dort gibt es auch eine Taverne und von da aus ist es dann auch nicht mehr weit nach Einsamkeit“ er packte mir noch Proviant für meine Reise ein, ich bedankte mich bei ihm und ritt weiter.

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